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22 Die Erziehung zweier weiterer Sklavinnen! (6)Und wieder geht es weiter mit der fiktiven Story!Die Erziehung zweier weiterer Sklavinnen! (6)Am nächsten Morgen, es war wieder soweit für eine gemeinsame Dusche der Sklavinnen, schickte sie meine Ehefrau in die Dusche. Was sie ihnen nicht sagte, war die Tatsache, dass wir sie via Internetkamera beobachteten. Natürlich geilten sie sich wieder gegenseitig auf, sie brausten sich gegenseitig ab, hielten den Brausekopf mit hartem Strahl auf die Brustwarzen, sodass sie geil und gierig auf Sex wurden. Jetzt begann Sklavin zwei damit, den Brausekopf auf die Möse von Sklavin drei zu halten. Dabei spreizte sie die Schamlippen auseinander. So traf der Brausestrahl direkt die Clit der Sklavin drei und bescherte ihr den ersten morgendlichen Orgasmus. Zum Dank leckte sie der Sklavin zwei die Schamlippen und die Clit, bis auch sie einen Orgasmus hatte. Da dachte ich mir, ich hatte das Ganze ja per Video beobachtet, das muss bestraft werden. Nachdem sie aus der Dusche kamen, gebot ich ihnen, sich im „Spielzimmer“ einzufinden, was sie auch taten. „Wisst Ihr, warum Ihr ins „Spielzimmer“ sollt?“ Sie nicken beide. „Sklavin zwei,“ begann ich und fuhr fort: „geh auf den „Spanischen Reiter“. Und das richtig! Die Schamlippen links und rechts vom Sitzbalken. Dein Kitzler soll die Spitze vom Sitzbalken spüren. Und Du, Sklavin drei, Du kommst an das „Andreaskreuz“. Dort wirst Du fixiert und ich werde mir Deine Möse vornehmen.“ Mit diesen Worten stellte ich sie ans Andreaskreuz, spreizte ihre Schamlippen und spritzte von meinem Au de Toilette in ihre geile Fickspalte. Jetzt nahm ich Sklavin zwei vom „Spanischen Reiter“ runter, legte sie auf dien Holztisch, ließ sie die Beine weit spreizen und ich fing an sie zu fisten. Damit hatte sie nicht gerechnet, denn das kannte sie ja noch nicht. Ich fistete sie von einem Orgasmus zum nächsten Höhepunkt. Nach fünf Orgasmen ließ ich von ihr ab und sprühte ihre geile Möse mit meinem Au de Toilette ein. Danach kettete sie mit Ihrem Sklavenhalsring stehend am Pfosten des Dachgebälks fest. Jetzt nahm ich mir Sklavin drei vor. Ich legte sie auch auf den Tisch, sie spreizte ihre Beine, und ich fistete sie auch zum Orgasmus. Auch ihr bescherte ich fünf Höhepunkte. Zum Dank, dass sie so geil war, sprühte ich ihre Futt noch mit meinem Au e Toilette ein. Jetzt meinte ich nur: „Macht Euch in der Dusche sauber, und heute Nachmittag habe ich noch was vor mit Euch.“ Mit diesen Worten schickte ich sie ins Bad. Sie wuschen sich gegenseitig ab und kamen dann aus der Dusche wieder raus. casino siteleri Nach dem Mittagessen befahl ich ihnen, sich geil zurecht zu machen. Sie sollten nur eine Jacke über ihre lederne Reizwäsche anziehen. Sie hatten jede also Ihren Sklavenhalsreif an und an den Fuß- und Handgelenken lederne Manschetten mit Ringen zum Fixieren und einen BH, der die Brüste frei legte. Ich rief noch Zofe Gabi an, dass sie rüber kommen sollte, denn sie und meine devote Ehefrau sollten ja auch mit. Gabi kam in einem schwarzen Leder-BH und einem Slip Ouvert an. Darüber trug sie einen schwarzen Ledermantel. Um sich aufzugeilen hatte sie einen Anal-Plug in ihrem geilen Fickarsch. Meine Ehefrau hatte einen weißen, durchsichtigen Cat Suit an, und eine Jacke aus durchsichtigem Stoff an. So fuhren wir dann ins Waldstück. Ich nahm die Sklavinnen und fixierte sie zwischen zwei Bäumen. Da standen sie nun mit gespreizten Armen und Beinen, fixiert mit Ketten zwischen den Bäumen. Die Ketten habe ich dann noch mit Schlössern versehen. Den Schlüssel für die Schlösser gab ich dann Gabi, sie sollte ihn verwahren und nur dem Trainer aushändigen. Natürlich bekamen beide Sklavinnen noch jede eine Augenbinde. Sie sollten ja nicht sehen, wer sich da ihnen austobte. Und da kamen auch schon die Sportler. Der Trainer hatte, wie besprochen, zwanzig Kicker dabei. Und auch der Vorstand ist mit gekommen. Mein Frau, und auch Zofe Gabi, die die Schlüssel für die Fixierungen der Sklavinnen bei sich trug, wir drei saßen auf einer rustikalen Parkbank. Vor der Parkbank stand ein Tisch und noch eine Parkbank, beides auch im rustikalen Stil. Da Stunden sie nun, der Trainer, die zwei Vorstände und die zwanzig Spieler, die sie mitgebracht hatten. Die Sklavinnen standen fixiert zwischen den Bäumen und die Vorstände gingen zu Sklavin zwei, um sie zu befingern. Der erste Vorsitzende bearbeitete die Brustwarzen, die sich gleich steif und hart aufstellten. So zeigt sie, dass sie fickgeil ist. Während der Vorsitzende sich mit den Brustwarzen beschäftigte, machte sich sein Vorstandskollege an ihrer Fickspalte zu schaffen. Er rieb zuerst mit seinem Mittelfinger zwischen den Schamlippen ihre Clit und schob dann den Mittelfinger in ihre Fickgrotte. Als er merkte wie geil sie wurde, steckte er noch den Zeigefinger, Ringfinger und kleinen Finger hinzu. Da streckte sie ihm ihren Unterleib entgegen, und zeigte somit, sie wollte mehr. Also steckte er noch seinen Daumen hinzu und schob dann endlich seine ganze Hand in ihr geiles Fickloch. Er fistete sie und es gefiel ihr. Sie stöhnte ihren canlı casino ersten Orgasmus laut heraus. Wer nun glaubte, Sklavin drei käme ungeschoren davon, der irrte. Der Trainer und drei weitere Spieler machen sich an ihr zu schaffen. Zwei Spieler nahmen sich jeder eine Brustwarze vor und sie bearbeiteten sie mit ihren Zähnen. Zur gleichen Zeit fing der Trainer an ihre Clit zu lecken. Zur gleichen Zeit fing ein weiterer Spieler an ihr Arschloch richtig feucht zu lecken. Wie sie dann richtig feucht in ihren Fickarsch war, fing er an ihren Fickarsch mit seinen Fingern zu ficken. Erst mit dem Mittelfinger, dann schob er einen nach dem anderen nach. Zum Schluss hate er vier Finger in ihrem geilen Arschloch. Es dauerte nicht lange und auch Sklavin drei bekam ihren ersten Orgasmus. Jetzt waren beide Sklavinnen richtig heiß und fickgeil. Da kamen zwei Spieler auf uns zu und fragten nach den Schlüsseln. Ich gab Gabi ein Zeichen, und sie stand auf, ging auf die beiden Sklavinnen zu und schloss die die Fesseln auf. Jetzt hatten die Spieler freie Wahl. Sie legten sie auf den Erdboden, spreizten die Beine der Sklavinnen und ließen sie von den Vorständen ficken. Kurz bevor ein jeder er beiden Vorstände zum Abspritzen kam, wurde die Stellung gewechselt und sie spritzten beide in die geilen Fickmäuler der Sklavinnen ab. Jetzt wurden sie für den Trainer und die Spieler frei gegeben. An Sklavin zwei machten sich fünf Spieler gleichzeitig zu schaffen. Einer legte sich rücklings hin und die anderen vier setzten sie auf seinen erigierten Schwanz, und zwar so, dass er sie in ihr geiles Arschloch ficken konnte. Jetzt wurde sie rücklings über gebeugt, sodass ihre feile Futt frei zugänglich war. Jetzt kann ein weiter Spieler und ficke sie hart in ihr geiles Fickloch. Jetzt kam der Trainer und fickte sie in ihr geiles Fickmaul und die beiden anderen Spieler nahmen jeder eine Brustwarze zwischen die Zähne und kauten sanft darauf rum. Nachdem der Trainer und die beiden Spieler, die Fickarsch und Möse gefickt hatten, zum Orgasmus kamen, wurde gewechselt. Die beiden Spieler, die sich mit den Brustwarzen beschäftigten, fickten sie nun in Möse und Fickmaul, bis sie abspritzten. Auch die andere Sklavin hatte ihren Spaß. Ein Spieler legte sich auf den Rücken und die Sklavin kniete sich hin, um seinen harten Schwanz zu blasen. Zur gleichen Zeit wurde sie von einem anderen Spieler in ihren geilen Fickarsch gefickt. Als beide Spieler abspritzten, wurde gewechselt. Da meinte auf einmal Gabi, meine Zofe: „Wenn ich noch weiter zuschaue, bekomme ich einen kaçak casino Orgasmus.“ Da meine ich nur: „Geselle Dich dazu und lass Dich in all Deine geilen Löcher ficken.“ Das war der Auftakt für Gabi. Sie zog sich aus, bis auf ihren BH, der die Brüste frei zeigte und ihre halterlosen Strümpfe. So gesellte sie sich zu den Fickenden, nahm sich einen Spieler, der noch nicht das Vergnügen hatte, und blies seinen Schwanz, bis er in ihren geilen Fickmund abspritzte. Kaum war der Spieler bedient, kam er nächste, der sie geil und hart fickte. Als er abspritzen wollte, wechselte er die Löcher und fickt sie in ihren geilen Fickarsch. Dort spritzte er auch ab. Und so ging es weiter, bis alle zwanzig Spieler abgefertigt waren. Auf jede Sklavin kamen so ungefähr zehn Spieler. Jetzt mussten auf einmal einige von den Spielern pissen. Da meine ich nur: „Pisst den Sklavinnen in die Pissmäuler. Sie werden es gierig schlucken.“ Und so war es auch. Die Hälfte der Spieler pisste in die geilen Pissmäuler der Sklavinnen. Danach verabschiedeten sich die Vereinsmitglieder. Den beiden Sklavinnen befahl ich, da ich merkte, sie mussten beide pissen: „Pisst Euch gegenseitig in Eure geilen Pissfressen!“ Daraufhin legte sich Sklavin zwei auf den Rücken und Sklavin drei setzte sich auf ihr Gesicht. Jetzt ließ sie ihre Pisse laufen. Und es war nicht wenig, denn sie hatte ja die Pisse der Sportler geschluckt. Danach wechselte man die Stellung, und Sklavin drei schluckte die gesamte Pisse von Sklavin zwei. Da auch meine Zofe Gabi kräftig gefickt wurde, musste auch sie pissen. Auch sie pisste der Sklavin drei in ihren geilen Pissmund. Danach sammelte Gabi auf mein Geheiß meine Sklavinnen ein, führte sie zum van und kettete sie im Fahrzeug an. So fuhren wir wieder nach Hause. Zu Hause angekommen gebot ich den beiden Sklavinnen und Gabi sich zu duschen. Nach dem duschen gebot ich allen dreien, also meiner Zofe Gabi und den beiden Sklavinnen zu mir ins Wohnzimmer an den Tisch. Die Sklavinnen knieten sich vor den Tisch und Gabi gestand ich einen Stuhl zu. Zu den Sklavinnen meinte ich da nur: „Jetzt wisst Ihr, was es heißt, Sexsklavin zu sein. Das ist Eure Bestimmung! Wollt Ihr das?“ Da antwortete erst Sklavin zwei: „Ja, Herr! Ich will eine geile Sexsklavin sein! Ich will Dir immer zu Gehorsam sein. Befiel, und ich gehorche ausnahmslos!“ Da begann Sklavin drei: „Ja Herr, auch ich will Dir immer eine geile Sexsklavin sein. Befiel, und ich werde ausnahmslos gehorchen.“ Da musste ich schmunzeln und meinte nur zu Gabi: „So ist es recht, Ihr beiden Sklavinnen! Und Du, Gabi, meine Zofe?“ Da meinte Gabi nur: „Du hast mich zu Deiner Zofe gemacht, hast mir gezeigt, wie megageil Sex sein kann. Mein Leben als Zofe bei Dir ist meine Erfüllung.“ Mit diesen Worten gingen wir alle schlafen.So hätte es sein können!

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