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Blowjob

Die etwas andere Frau (eine Liebesgeschichte aus dEs war Freitag, Frank saß in einer Kneipe und hatte ein Bier vor sich stehen. Er starrte es an und überlegte, was in den letzten Monaten alles passiert war. Beruflich lief es eigentlich hervorragend, er wurde innerhalb der Firma befördert und verdiente nun ganz gutes Geld, aber privat ging es immer weiter bergab. Vor 9 Monaten bemerkte er erstmals dieses riesen Problem. Sein Schwanz wurde nicht mehr steif genug, um mit seiner Frau zu schlafen. Sie schoben es auf den Stress in der Firma, aber das Problem wurde nicht besser, sondern noch schlimmer.Mittlerweile wurde sein Schwanz nur noch einmal im Monat steif genug, um mit einer Frau Sex zu haben. Trotz dass er nur noch halb steif wurde, war er immer noch in der Lage durch Hand oder Mund zum Orgasmus zu kommen. Durch diese ganzen Umstände und auch durch die Überstunden in der Firma, kam es, wie es kommen musste. Seine Frau verließ ihn, reichte die Scheidung ein und bandelte nach nur zwei Wochen schon mit einem Anderen an, was seinem Selbstwertgefühl nicht gerade entgegen kam. Frank unterbrach seine Gedanken und schaute sich um, die Kneipe hatte sich mittlerweile gut gefüllt, alle Tische waren besetzt. Er winkte der vorbeieilenden Bedienung zu, dass er gerne noch ein Bier möchte. Nachdem er sein Bier bekam, versank er wieder in seinen Gedanken, wie es jetzt weiter gehen soll. Er überlegte hin und her, kam aber zu keiner Lösung. `Welche Frau würde sich schon einen Mann aussuchen, der keinen mehr hoch bekommt´ dachte er sich.Ein wenig später wurde er aus den Gedanken gerissen, als die Worte „Ist hier noch frei?” an sein Ohr drangen. Er schaute auf und blickte in ein Paar blauleuchtende Augen, die in einem wunderschönen Gesicht ihren Platz fanden. Umrahmt wurde das Ganze von Braun-Rötlichen Haaren, die der Person weit über die Schultern gingen. Frank war hin und weg von dieser Erscheinung und konnte nur eine einladende Geste machen, dass sie sich doch bitte hinsetzen soll. Als er seine Sprache wieder fand, stellte er sich vor und entschuldigte sich für sein Benehmen, da er sie regelrecht angestarrt hatte. Die Frau stellte sich mit Saskia vor und beteuerte ihm, dass ihr das ganz und gar nicht unangenehm war, wie er sie angeschaut hatte.Saskia war schon auf ihn aufmerksam geworden, als sie die Kneipe betrat, in der sie noch kurz einen Cocktail trinken und sich dann auf den Heimweg machen wollte. Er gefiel ihr mit seinem kurzen dunklen Haar, dem weichen aber freundlichen Gesicht und dem schlanken Körperbau. Sie hatte nichts über für Machotypen mit austrainierten Körpern, sie mochte lieber den schmächtigen Typ. Als er einmal auf die Toilette musste konnte Saskia von ihrem Platz an der Theke erkennen, dass er einen herrlichen Knackarsch hat, genauso wie sie es mag.Sie sah aber auch, dass er gedankenverloren, mit trauriger Miene, vor seinem Bier saß und von seiner Umgebung nichts mitbekam. Sie beschloss zu ihm zu gehen, um die Chance ihn näher kennen zu lernen nicht verstreichen zu lassen.Saskia bestellte sich ihren Cocktail, den Frank bei sich auf den Deckel aufschreiben ließ. Sie prosteten sich zu und begannen mit ganz normalem Smalltalk, den man pflegt, wenn man gerade jemanden kennengelernt hat.Beide waren sich direkt sympathisch, da man die gleiche Art von Humor hatte und auch sonst auf einer Wellenlänge lag. Längst hatte Saskia das Vorhaben, nur einen Cocktail zu trinken und dann zu gehen, über Bord geworfen und nippte mittlerweile an ihrem Zweiten. Als man auf das Thema Beruf kam, erzählte Frank ihr, dass er Abteilungsleiter in einer großen Firma sei und Saskia erzählte ihm, dass sie als Sekretärin arbeitet.Zwischendurch hatte Frank auch mal Zeit sie genau zu betrachten und so stellte er fest, dass sie unter der Bluse zwei sehr schöne Brüste haben müsste, sie sehr schlank ist und sehr lange Beine hat, die in der Strumpfhose und den Pumps sehr sexy aussahen. Das wäre eine Frau, mit der er gerne zusammen wäre. Aber im nächsten Moment kam ihm wieder sein Problem in den Kopf und auch der Gedanke, dass eine solche Frau sich niemals mit ihm einlassen würde, wenn sie von seinem Problem erfährt. Sein Gesicht bekam wieder eine gewisse Traurigkeit, was Saskia sofort bemerkte.Sie sprach ihn drauf an und sagte ihm auch, dass sie das auch schon bemerkt hatte, bevor sie an den Tisch kam. Frank versuchte das Ganze mit der Trennung von seiner Frau zu erklären, aber Saskia spürte, dass das nicht der wahre oder zumindest nicht der einzige Grund war. Sie fragte ihn weiter aus und Frank wurde es immer unangenehmer. Schließlich gab er auf und erzählte ihr die ganze Wahrheit, wie es angefangen hatte, bis hin zu der Trennung von seiner Frau. Er wusste nicht wieso er das einer fremden Frau erzählte, aber er merkte, dass das Reden darüber gut tat. Saskia hörte ihm genau zu und konnte nun sehr gut seine Traurigkeit verstehen.Als Frank seine Erzählungen beendete, schaute er sie bange an, wie würde sie auf das Gehörte reagieren? Würde sie ihn auslachen, verspotten oder wortlos alleine sitzen lassen?Aber nichts von dem passierte, sie sah in einfach nur mit einem sehr anmutenden Gesichtsausdruck an und nahm seine Hand in die ihre. Sie fing an seine Hand zu streicheln, was ihm eine Gänsehaut am ganzen Körper bescherte, so gut fühlte sich diese Berührung an. Nach kurzer Zeit sprach sie dann zu ihm:„Wenn Du mein Mann wärst, würde ich dich deswegen nicht verlassen. Es kommt doch in erster Linie auf den Menschen und die Liebe an, man sollte zusammen durch Dick und Dünn gehen. Außerdem gibt es ja auch andere Sexpraktiken, die beiden Spaß bringen können.”Frank schaute sie an und konnte es nicht fassen, diese Frau würde trotzdem bei ihm bleiben, obwohl er sie sexuell nicht mehr richtig befriedigen könnte? Das konnte er irgendwie nicht verstehen, klar gab es andere Sexpraktiken die beiden die Erlösung bringen würde, aber mit so einer Reaktion hatte er absolut nicht gerechnet. Saskia konnte in seinem Gesicht Erleichterung erkennen, Erleichterung nicht wieder abgewiesen zu werden. Das es noch einen weiteren Grund gab, dass es ihr nichts ausmachen würde, wenn er keinen Steifen mehr bekommt, verschwieg sie ihm, sie wollt erst mal schauen, ob sich mit ihm was ernstes ergeben könnte. Sie ist schon lange auf der Suche nach einer festen Beziehung, was in ihrem Falle aber nicht so einfach war.Sie saßen immer noch am Tisch, sie streichelte immer noch seine Hand, als sie merkten, dass es wohl schon etwas spät geworden war. Die Kneipe leerte sich zusehends und dem Wirt war anzusehen, dass er langsam Feierabend machen wollte. Also bezahlten beide, beziehungsweise Frank zahlte beide Deckel, und traten vor die Tür. Draußen erkannten sie dann, dass sie beide in die gleiche Richtung mussten. Bis sie bei ihr waren unterhielten sie sich noch über das ein oder andere allgemeine Thema. Vor ihrer Tür verabschiedete sie sich von ihm und wollte sich rumdrehen und aufschließen. Frank dachte nur noch `Jetzt oder nie, so eine Frau kannst du nicht einfach so laufen lassen.´Er hielt sie fest und fragte, ob sie mit ihm am nächsten Abend essen gehen würde. Saskia freute sich über sein Angebot, zeigte es ihr doch, dass er sie wieder sehen möchte. Freudig sagte sie zu und sie verabredeten, dass er sie um 19 Uhr hier abholen würde. Mit einem „Ich freue mich darauf” drehte sie sich um und verschwand in der Haustür. Frank schaute ihr noch hinterher und begab sich dann auf den Heimweg. Er dachte die ganze Zeit an sie, bis er schließlich in seinem Bett einschlief.Am nächsten Morgen machte er noch einige Besorgungen, konnte aber an nichts anderes denken, als an Sie. Am Nachmittag vertrieb er sich die Zeit mit Gartenarbeit, bis es spät genug war sich fertig zu machen. Nachdem er geduscht und rasiert war, stand er im Schlafzimmer und zog sich an. Punkt 19 Uhr hielt er vor Saskias Tür und konnte sich an dieser Frau nicht satt sehen. Sie trug eine weiße Bluse unter der ein spitzenbesetzter BH leicht durchschimmerte, einen schwarzen Rock, der ihr bis zur Mitte der Oberschenkel ging, eine schwarze Strumpfhose und Pumps. Die Haare hatte sie offen über ihren Schultern liegen. Sie setzte sich auf den Beifahrersitz und begrüßte Frank mit einem Kuss auf die Wange. Sofort überzog ihn eine Gänsehaut, so weich fühlten sich ihre Lippen an. Er fuhr los und steuerte ein italienisches Restaurant an, wo er einen Tisch reserviert hatte.Nach dem beide ihr Essen bestellt hatten, entstand wieder eine rege Unterhaltung über Hobbys, Musik und dergleichen. Dabei stellten sie fest, dass sie denselben Musikgeschmack haben und beide gerne nach Feierabend joggen gehen. Fast wie von selbst ergriff er ihre Hand dabei und fing an sie zu streicheln. Saskia freute sich darüber und ermahnte sich selber dazu, alles langsam angehen zu lassen, um ihn nicht zu verschrecken. Nach dem Essen erzählte Saskia ein wenig von sich. Sie war wie er Ende zwanzig und schon seit längerem auf der Suche nach einer festen Beziehung, aber bisher hatte es nicht funktioniert. Sie erzählte von ihrer Arbeit als Sekretärin und wie sie sich ihre freie Zeit vertreibt.Saskia schaute ihm in die Augen und konnte dort ein wenig mehr als Sympathie erkennen. Auch sie empfand für ihn mehr als Sympathie, sie mochte ihn sehr, sehr gerne, wenn sie ehrlich zu sich selber war, dann musste sie sich eingestehen, dass sie sich in ihn verliebt hatte. Sie ermahnte sich nochmals zur Ruhe, nichts überstürzen, alles ruhig angehen.Als es dann Zeit war aufzubrechen, zahlte Frank die Rechnung und beide gingen zu seinem Auto. Während der Fahrt blickte Saskia immer wieder rüber zu ihm, ja, es war passiert, sie hatte sich verliebt. Als sie vor ihrer Wohnung ankamen überlegte sie, ob sie ihn noch auf einen Kaffee einladen sollte. Aber sie entschied sich dagegen, sie war sich nicht sicher ihre Finger bei sich halten zu können und durch eine Unüberlegtheit alles zu riskieren. Sicher musste sie sich ihm sehr bald offenbaren, aber der heutige Abend war in ihren Augen nicht der richtige Zeitpunkt.Sie beugte sich zu ihm herüber und gab ihm einen leichten Kuss auf den Mund und bedankte sich für den schönen Abend.Als Frank ihre Lippen auf seinen spürte, wurde ihm ganz schwindelig, es fühlte sich einfach wunderbar an. Er blickte sie an und fragte „Sehen wir uns morgen wieder?”Morgen war Sonntag und Saskia wusste nicht ob sie Zeit hat sich mit ihm zu treffen. Es käme auf ihre Mutter an, die eventuell zu Besuch kommen wollte, es aber noch nicht genau wusste. Saskia ließ sich Franks Handynummer geben und versprach ihm sich zu melden, sobald sie genaueres wüsste. Natürlich bekam er auch ihre Nummer. Zum Abschied bekam Frank noch einen Kuss und wartete solange bis Saskia im Hauseingang verschwunden war.Als Frank zu Hause im Bett lag, konnte er nicht einschlafen, dauernd musste er an Saskia denken. Er überlegte, ob er ihr noch eine Nachricht schreiben sollte, aber er entschied sich dagegen, er wollte nicht zu aufdringlich erscheinen.Saskia erging es aber nicht besser, auch sie lag im Bett und dachte an ihn. Sie nahm ihr Handy und tippte eine Nachricht an ihn. Frank war überrascht als sein Handy piepte und er eine Nachricht von Saskia hatte. Sie schrieben noch bestimmt eine Stunde miteinander, bevor beide dann einschliefen.Am nächsten Morgen saß Saskia in der Küche und trank Kaffee, als ihr Telefon läutete. Ihre Mutter rief an und wollte ihren Besuch gerne verschieben, da sie sich nicht gut fühlte. Saskia freute sich. Natürlich nicht darüber, dass es ihrer Mutter schlecht ging, sondern dass sie nun Zeit hatte sich mit Frank zu treffen. Als das Gespräch beendet war, rief sie direkt bei Frank an und erzählte ihm, dass sie Zeit hätte sich mit ihm zu treffen. Frank freute sich.„Ich sitze gerade hier im Garten in der Sonne, hast Du Lust vorbei zu kommen?”„Super, ich komme gleich vorbei, ich muss mich nur noch zu Recht machen.”Nach dem sie seine Adresse hatte, beendeten sie das Gespräch. Sofort begann Saskia sich fertig zu machen. Nach einer Dusche ging sie ins Schlafzimmer und zog sich an. Sie wählte eine hübsche Unterwäschekombination aus, eine leichte Bluse und einen Rock, der ihr bis zur Hälfte der Oberschenkel ging. Auf hochhackige Schuhe verzichtete sie und entschied sich für ein Paar Sneaker.Da Frank nicht weit von ihr entfernt wohnte, machte sie sich zu Fuß auf den Weg zu ihm. An seinem Haus angekommen, ging sie wie abgesprochen durch das Gartentor.Als sie den Garten betrat, war sie begeistert. Der Garten erstreckte sich auf 70 Meter hinter dem Haus und war zu circa 80 Prozent mit Rasen abgedeckt. Im unteren Drittel waren Obstbäume zu erkennen, im mittleren Drittel waren einige Blumenbeete eingepflegt und im oberen war ein Pool, der bestimmt 15 mal 6 Meter groß war. Neben dem Pool sah sie Frank auf einer Decke sitzen, bekleidet nur mit einer Badeshorts. So konnte sie ihn ausgiebig mustern, er war wirklich sehr schlank, seine Brust war unbehaart und sogar in der Shorts konnte man seinen knackigen Po erkennen, genauso, wie sie es liebte.Als sie ihn erreichte erhob er sich und begrüßte sie. Zusammen ließen sie sich auf die Decke nieder und redeten bestimmt eine Stunde über Dies und Jenes.Frank hatte sie während des Gespräches immer wieder gemustert, hing an ihren Lippen wenn sie erzählte, konnte sich gar nicht satt sehen an ihr. Ihm war schon gestern klar geworden, dass er sich wahrscheinlich in sie verliebt hatte, aber nun war er sich ganz sicher, er wollte mit ihr zusammen sein, jede freie Minute.In einer Gesprächspause blickte er sie an, ergriff ihre Hand und nahm all seinen Mut zusammen.„Saskia, ich habe mich in dich verliebt, ich möchte gerne mit Dir zusammen sein, jeden Tag, jede freie Minute.”Sie schaute ihn an und entgegnete ihm „Ich habe mich auch in Dich verliebt, Frank. Aber ich bin mir nicht sicher ob wir zusammen passen, ich bin nicht wie die anderen Frauen die Du kennst.”„Natürlich bist Du nicht wie die anderen, jede Frau ist anders, hat andere Interessen, anderes Verhalten, andere Vorlieben.”Saskia stand auf, stellte sich zwei Meter vor ihm hin und schaute ihn an. Sie wusste, dass nun der Moment gekommen war, wo sie ihr Geheimnis lüften musste, ihm reinen Wein einschenken musste. Sie überlegte noch, ob sie es direkt raus sagen sollte oder ob sie ein wenig drum herum reden sollte. Sie entschied sich dann aber für den direkten Weg. Sie stand noch immer so da und blickte ihn an.„Frank, Du verstehst das nicht richtig, ich bin grundlegend anders als andere Frauen, ich bin keine richtige Frau, ich bin eine Transsexuelle. Ich habe keine Muschi wie andere Frauen, ich habe einen Schwanz. Und ich bin auch eine der wenigen Transsexuellen, die beim Sex ausschließlich aktiv sind, ich lasse mich nicht vögeln.”Sie sah ihn an, war gespannt auf seine Reaktion. Würde er sie nun beschimpfen, sie rauswerfen oder sie sogar schlagen? Sie hatte das alles schon erlebt. Sie konnte auf seinem Gesicht keine Regung erkennen, die ihr verriet wie er dachte. Sie merkte dass ihr einige Tränen über das Gesicht liefen. Frank saß immer noch da und dachte über das gerade Gehörte nach.´Das kann nicht sein, da lerne ich eine super Frau kennen und dann ist das überhaupt keine Frau. Das kann auch nur mir passieren. Aber wieso habe ich nichts gemerkt? Den Transen, denen ich bisher begegnet bin, konnte man es im Gesicht oder an ihrem Verhalten ansehen, dass sie keine richtigen Frauen sind. Aber bei Saskia war nichts zu merken.´Aber dann kam ihm wieder ihr erstes Gespräch in den Sinn, wo sie sagte, dass es in erster Linie auf den Menschen und die Liebe ankommt. Und so gingen seine Gedanken weiter.´Vom Menschen und von der Liebe her, ist sie die perfekte Frau und ich habe mich doch in ihr Wesen und ihr Verhalten verliebt. Was macht es denn aus, das sie keine Muschi hat? Das eine Mal im Monat, wo ich noch einen hoch bekomme kann man auch anders Spaß haben. Verdammt, ich liebe sie, ich liebe eine Transsexuelle.´Saskia stand immer noch da und wartete auf eine Reaktion, hatte Angst vor dem was da kommen könnte. Die Tränen liefen immer noch über ihre Wangen. Frank sah auf und bemerkte die Tränen in ihrem Gesicht, was ihm sofort einen Stich im Herz versetzte. Er streckte ihr eine Hand entgegen, was sie mit großen Augen zur Kenntnis nahm. Sie ergriff sie und ließ sich ein Stück heranziehen. Er nahm nun auch die andere Hand und zog Saskia zu sich herunter, sodass sie auf seinem Schoß zu sitzen kam. Sie starrte ihn an, konnte es immer noch nicht begreifen wie er reagierte. Sollte sie wirklich das große Glück haben, so von ihm akzeptiert zu werden, wie sie ist? Er nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste ihr die Tränen weg, bevor er sie auf den Mund küsste und sie zu einem Zungenkuss verschmolzen.Als der Kuss endete, schaute sie ihm tief in die Augen und fragte: „Bist Du dir sicher, dass Du das willst?”„Ja, ich bin mir ganz sicher, ich liebe Dich und möchte nicht ohne Dich leben. Das Du keine Muschi hast, ist doch egal, ich kann doch eh so gut wie nicht mehr vögeln.”„Du denkst aber schon daran, dass ich durchaus in der Lage bin zu vögeln und dies auch in einer Beziehung ausleben möchte. Genauso wie ich in einer Beziehung nicht auf Oralsex verzichten möchte.”„Ich kann Dir leider nicht sagen wie gut oder ob mir das überhaupt gefällt, ich habe da keine Erfahrung. Aber ich bin bereit das Alles mit dir auszuprobieren. Sollte mir irgendwas nicht gefallen, müssen wir uns was überlegen.”Während dieser Unterhaltung waren seine Hände auf Wanderschaft gegangen. Er hatte sie unter den Rock geschoben und zuerst nur über ihre Oberschenkel gestreichelt. Dann weitete er den Aktionsbereich auf den Rücken aus, bis seine Hände nach vorne auf ihren Brüsten zu liegen kamen. Er fühlte dort ein paar sehr schöne Brüste, die er durch den BH anfing zu kneten. Saskia schaute ihm tief in die Augen und merkte wie sich langsam etwas in ihrem Höschen tat. Sie fing leise an zu stöhnen, als seine Finger die Bluse öffneten und den Weg in den BH fanden um dort ihre Brustwarzen zu bearbeiten. Er umkreiste sie mit seinen Fingern, bevor er sie zwischen zwei Finger nahm und leicht an ihnen zog und sie leicht drehte. Nun wollte er sie aber unverhüllt sehen und streifte ihr Bluse und BH ab. Sofort lagen seine Finger wieder auf ihrem Rücken, rutschten runter und nestelten an dem Verschluss des Rocks herum, bis er auf war und sie nur noch mit ihrem Höschen bekleidet auf seinem Schoß saß.Er massierte nun ihre Brüste ohne störendes Kleidungsstück. Dann senkte er seinen Kopf und leckte an einer ihrer Brustwarzen, bis er sie in den Mund einsog und daran saugte. Als dann auch noch seine Zähne ins Spiel kamen konnte Saskia sich nicht mehr zurück halten und stöhnte schon etwas lauter ihre Lust heraus. Sie zog seinen Kopf nach oben, küsste ihn und drängte seinen Oberkörper nach hinten, so dass er nach hinten kippte und sie auf ihm zu liegen kam. Sie wanderte mit ihrer Zunge über seinem Hals hinab, bis sie an seinen Brustwarzen angekommen war. Löste ihre Zunge an seinem Hals schon Gänsehaut aus, so wurde es nun noch besser, als sie das gleiche Spiel, was er eben bei ihr vollbrachte, nun bei ihm machte. Nach einiger Zeit merkte er, wie ihre Zunge wieder auf Wanderschaft ging. Von seinen Brustwarzen arbeitete sie sich über den Bauchnabel bis zum Bund seiner Shorts vor. Dort angekommen hakte sie ihre Finger in den Bund ein und zog ihm die Shorts aus, was er breitwillig mit dem Anheben seines Po´s unterstützte.Völlig nackt lag er nun vor ihr und spürte, wie ihre Zunge wieder die Arbeit aufnahm. Sie leckte von der Schwanzspitze, über den Schaft, bis zu den Eiern und wieder zurück. Das machte sie ein paar Mal, sog auch zwischendurch immer mal wieder ein Ei in ihren Mund ein, bis sie ihren Mund über seine Eichel stülpte. Es war ungewohnt für sie, dass der Schwanz den sie blies, nicht richtig steif wurde, aber so konnte sie ihn komplett einsaugen und mit der Zunge bearbeiten. Frank merkte wie es langsam in ihm aufstieg und warnte Saskia bevor er kam, aber sie ließ nicht ab von ihm, sondern intensivierte ihre Arbeit noch, bis er alles in ihren Mund spritzte. Die ganze Zeit hielt sie Blickkontakt mit ihm und konnte so seine Lust in seinem Gesicht lesen.Dann griff sie zu einer Flasche Wasser, die neben der Decke stand, trank einige Schlucke daraus und lies sich dann neben Frank nieder. Sofort fanden sich ihre Münder wieder und versanken in einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Dabei spielte er wieder mit ihren Brüsten, bis sie merkte, dass seine Hand tiefer wanderte. Er streichelte durch das Höschen ihren Schwanz und musste überrascht feststellen dass sich dort ein ganz schönes Kaliber befinden musste. Neugierig geworden rutschte er mit seinem Körper tiefer und zog ihr das Höschen aus. Dass ihr Schwanz groß sein musste hatte er schon gefühlt, aber was da zum Vorschein kam war schon nicht ohne. Er schätzte ihn auf 23×6 cm. Da er einen anderen Schwanz noch nie so nah betrachten konnte, nahm er ihn in die Hand und ließ sie auf und ab gleiten. Mit der anderen nahm er ihre Bälle in die Hand und wiegte sie hin und her. Saskia genoss das Gefühl seiner Hände und schloss die Augen.Auf einmal fühlte sie etwas warmes, feuchtes an ihrer Eichel. Sie blickte auf und sah, dass er mit seiner Zunge an ihrer Eichel leckte. Sie genoss es und ließ ihren Oberkörper wieder zurück fallen und schloss wieder die Augen. Nach einiger Zeit ließ er von ihr ab und betrachtete ihren Schwanz. Saskia kam wieder mit dem Oberkörper hoch und schaute ihn an. Dann nahm er seinen Mut zusammen und stülpte seinen Mund komplett über ihre Eichel. Er brachte direkt seine Zunge zum Einsatz und saugte an ihrem Schwanz. Er beobachtete ihre Reaktion und war zufrieden, als sie sich mit einem lauten Stöhnen wieder nach hinten fallen ließ. Je intensiver er ihren Schwanz bearbeitete, umso lauter stöhnte sie. Dann kam es ihr so plötzlich, dass sie ihn illegal bahis noch nicht mal mehr warnen konnte, sie spritzte ihre komplette Ladung in seinen Mund. Ziemlich überrascht fing Frank an zu schlucken, bis nichts mehr aus ihrem Schwanz kam. Er wunderte sich, ihr Sperma schmeckte gar nicht so schlimm wie er immer dachte, es war salzig und auch etwas süßlich.Panisch richtete Saskia sich auf, zog ihn hoch und umarmte ihn.„Mein Gott, das wollte ich nicht, aber es kam so plötzlich, dass ich Dich nicht mehr warnen konnte. Bitte verzeih mir, ich wollte Dir nicht in den Mund spritzen.”In ihrer Stimme war deutlich Angst zu erkennen, Angst was gemacht zu haben, was ihn verschreckt haben könnte. Frank nahm ihr Gesicht in seine Hände und schaute ihr in die Augen.„Keine Angst, es ist alles gut. Es war zwar ziemlich überraschend, aber es ist ok. Ich habe so was vorher noch nie gemacht, aber es hat mir nichts ausgemacht Dein Sperma in meinem Mund zu haben und zu schlucken, im Gegenteil, ich fühle mich stolz Dich soweit gebracht zu haben beim ersten Mal. Und es hat mich sogar erregt als ich Deinen Schwanz gelutscht und alles von Dir empfangen habe.”Seelig über diese Reaktion, nahm sie ihn in ihre Arme und küsste ihn lange und leidenschaftlich. Als der Kuss sein Ende fand, legten sie sich nebeneinander auf die Decke und erzählten sich ihre Eindrücke von dem eben Erlebten.Mit der Zeit wurde es dann doch sehr warm, da sie ja in der prallen Sonne lagen. Daher machte Frank den Vorschlag eine Runde im Pool zu plantschen. Sehr gerne nahm Saskia den Vorschlag an.„Oh ja, sehr gerne, wie lange ich schon nicht mehr in einem Pool war. Keiner meiner Bekannten hat einen Pool und ins Schwimmbad kann ich ja auch nicht, da ich ja in einem Bikini oder Badeanzug nicht alles versteckt bekomme und ich nicht unnötig öffentliches Aufsehen erregen will. Außerdem muss nicht jeder mein Geheimnis wissen.”Frank konnte das verstehen und sagte ihr auch, dass sie ja jetzt öfters hier in den Pool kann, da der Garten ja nicht einsehbar war. Er nahm ihre Hand und zusammen sprangen sie in den Pool. Da er zwei Meter tief war, konnten sie richtig untertauchen und sich komplett abkühlen. Dann alberten sie herum, versuchten sich gegenseitig unterzutauchen und rangelten mit einander. Dabei blieb es nicht aus, dass sie sich am ganzen Körper berührten. Als Saskia ihn einmal von hinten umklammerte, konnte er sich befreien und schwamm zum Beckenrand. Saskia folgte ihm und hielt sich an ihm vorbei am Beckenrand fest, so dass sich ihre Brüste in seinen Rücken bohrten. Ihr Gesicht spannte ein wenig und so tauchte sie direkt hinter ihm kurz unter. Als sie wieder hoch kam, blieb ihr Schwanz, der von den Berührungen der Rangelei wieder steif war, an seinem Po hängen und zwängte sich durch den Schwung zwischen seine Pobacken.Als ihre Eichel dabei über sein Poloch glitt, zuckte er kurz zusammen. Das Gefühl war toll, wie ein Stromstoß durchfuhr es ihn. Er schaute nach hinten um ihr zu signalisieren, dass alles ok ist. Sie griff an ihren Schwanz und platzierte ihn zwischen seinen Pobacken. Dann bewegte sie sich auf und ab um ihren Schwanz an seinem Po zu reiben, aber im Wasser ging es leider nicht ganz so gut. Nach einigen Minuten verließen sie den Pool und legten sich aneinander gekuschelt auf die Decke und fingen wieder an sich zu küssen, sie konnten einfach nicht voneinander lassen. Immer wieder verirrte sich mal eine Hand an den Schwanz des anderen, bis Frank Saskia anbot, sie mit Sonnenmilch einzucremen. Die Sonne stand hoch und Saskia merkte dass ihre Haut anfing zu spannen, da kam das Angebot genau richtig. Sie legte sich auf den Bauch und Frank angelte nach einer Flasche Sonnenmilch.Er begann an den Schultern, cremte dann die Arme ein, um sich dann über den Rücken zum Po vorzuarbeiten. Diesen cremte er besonders gründlich ein und verpasste ihrem Po direkt noch eine Massage, die sie sehr genoss. Nach dem dann auch die Beine eingecremt waren, drehte sie sich auf den Rücken. Frank fing wieder oben an und wie er vorher ihren Po eingecremt und massiert hatte, so verfuhr er auch mit ihren Brüsten. Als er sich dann zum Bauch weiter vor arbeitete konnte man von ihr ein enttäuschtes Seufzen hören, was im nächsten Moment von einem Stöhnen abgelöst wurde. Er hatte begonnen ihre Bälle einzucremen und die andere Hand an ihre Schwanzwurzel gelegt. Sein Kopf senkte sich und er nahm ihre Eichel in den Mund. Nach mehreren Minuten konnte Saskia es nicht mehr zurück halten und füllte seinen Mund zum zweiten Mal an diesem Tage. Nun wurde der Schwanz noch eingecremt und dann legte Frank sich neben sie.Nun war er an der Reihe und sie dirigierte ihn auf den Rücken. Auch sie fing oben an und nach kurzem Aufenthalt an seinen Brustwarzen glitten ihre Hände immer tiefer. Kurz vor seinem Schwanz unterbrach sie und nahm eine neue Ladung Sonnenmilch. Dann legte sie eine Hand an seinen Schwanz und begann ihn zu massieren, die andere Hand nahm seine Bälle und cremte sich sanft ein. Das machte sie eine kurze Weile so, dann löste sich die eine Hand von seinen Bällen, rutschte tiefer und begann seinen Damm zu massieren. Das waren für ihn ganz neue Gefühle, die ihm durch und durch gingen. Doch bevor er sich erleichtern konnte, hörte sie plötzlich auf und forderte ihn auf sich umzudrehen. Frank drehte sich auf den Bauch und spürte dann ihre zarten Hände auf seinem Rücken, die ihn eincremten und massierten. Sie glitten immer tiefer, bis sie am Ansatz seines Po´s ankam. Sie nahm nochmal die Flasche und ließ einen guten Schuss Sonnenmilch direkt auf seinen Po spritzen. Direkt machte sie sich daran sie auf seinen Pobacken zu verteilen. Ein kleiner Rinnsal war zwischen seine Pobacken gelaufen. Er spürte wie eine Hand sich genau dorthin bewegte und anfing den Rinnsal in seiner Pospalte zu verteilen. Jedes Mal wenn sie mit ihren Fingerkuppen über sein Poloch strich, zuckte er zusammen. Dann blieb auf einmal ein Finger genau auf dem Poloch liegen und fing an es ganz leicht zu massieren. Das war ein ganz neues Gefühl für ihn, aber es war wunderbar. Langsam erhöhte sich der Druck der Massage und mit einem Mal rutschte der Finger durch seine Rosette in den Po. Frank stöhnte leise auf, um im nächsten Moment ein wenig lauter zu stöhnen. Der Finger fing an sich zu bewegen, langsame Rein und Raus Bewegungen. Als der Finger dann auch noch anfing sich zu krümmen und seine Prostata massierte war es um ihn geschehen. Er stöhnte noch lauter und konnte sich nicht mehr zurück halten, er spritze ab. Der Finger blieb noch einen Moment in seinem Po und bewegte sich langsam, bis er langsam rausgezogen wurde.Er blickte über seine Schulter in ihr Gesicht und konnte dort genau erkennen, dass sie auf eine Reaktion von ihm wartete. Er lächelte und meinte „Wenn Dein Schwanz sich genauso gut anfühlt, dann bin ich glücklich. Willst Du probieren ob er passt?”In ihrem Gesicht machte sich ein Lächeln breit, sie hatte gehofft dass er so reagiert. Aber ihn richtig ficken wollte sie noch nicht, sie wollte es langsam angehen lassen, ihn auf ihren Schwanz vorbereiten, damit er nicht so große Schmerzen beim ersten Mal hat. So entgegnete sie ihm „Damit lassen wir uns noch Zeit, ich will Dich erst drauf vorbereiten, sonst sind die Schmerzen zu groß und Du kannst es nicht genießen.”Er verstand ihre Bedenken und war froh, dass sie so fürsorglich war und ihn erst vorbereiten wollte. So lagen sie noch bis zum Abend zusammen auf der Decke, küssten sich und brachten sich jeweils noch einmal zum Spritzen.Als es Abend wurde bereitete Frank ein Essen, er zauberte eine Gemüsepfanne mit Beilage. Saskia war über seine Kochkünste überrascht, es schmeckte wunderbar und sie schlug ordentlich zu. Nach dem Essen saßen sie noch eine Stunde zusammen in seinem Wohnzimmer und kuschelten noch ein wenig. Als es dann langsam Zeit wurde nach Hause zu gehen, begann die Abschiedszeremonie, die etwas länger dauerte. Gerne wäre Saskia über Nacht geblieben, aber morgen musste sie ja wieder arbeiten und sie hatte ja keine Sachen fürs Büro dabei. Außerdem musste sie morgens früher los als Frank, da sie kein Auto besaß und somit länger zur Arbeit brauchte. Als Frank sie fragte, ob er sie morgen von der Arbeit abholen dürfte, war sie begeistert, brauchte sie doch dann nicht so lange nach Hause. Als sie ihm die Firmenadresse gab stutzte er, das waren ja nur zwei Gebäude neben der Firma, wo er arbeitete. Sie lachten, arbeiteten beide doch schon seit Jahren in ihren Firmen und hatten sich vorher noch nie gesehen. Dann begab sie sich auf den Heimweg.Als beide abends im Bett lagen, schrieben sie noch lange miteinander. Zum Schluss fragte sie ihn, ob er morgen nicht über Nacht bei ihr bleiben wolle. Freudig sagte er zu.Als er am nächsten Morgen aufstand, machte er sich wie jeden Morgen fertig fürs Büro. Zusätzlich packte er noch eine Tasche mit Sachen, damit er am nächsten Tag direkt von Saskia aus zur Arbeit fahren konnte. Den ganzen Tag musste er an Saskia denken, er war glücklich dass sie nun seine Freundin war, auch wenn er nicht wusste was die nächste Zeit bringt. Es war ja auch keine ganz normale Beziehung, Saskia war eine besondere Frau, sowohl vom Wesen als auch vom körperlichen. Nach der Arbeit wartete er vor Saskias Firma, bis sie mit einem Pulk Kollegen heraus kam. Er nahm sie, wie ganz selbstverständlich, in die Arme und küsste sie leidenschaftlich zur Begrüßung. Sie schaute in seine Augen und flüsterte ihm ein „Danke” zu. Er stutzte und fragte „Wofür?” Sie lächelte und entgegnete „Dass Du mich auch in aller Öffentlichkeit in die Arme nimmst und küsst. Ich bin ja nun mal keine richtige Frau.”„Für mich bist Du eine richtige Frau. Eine Frau, mit der ich so oft es geht zusammen sein will. Ich liebe Dich!” Saskia liefen ein paar Tränen über die Wangen. Sie flüsterte ein „Ich dich auch!” als er anfing die Tränen weg zu küssen. Dann gingen sie zu seinem Wagen und fuhren zu ihr.Als sie Saskias Wohnung betraten schaute Frank sich um. Eine kleine, aber gemütliche Wohnung. Alles sah aus wie in einem normalen Frauenhaushalt, alles sauber, ordentlich und ausgeschmückt mit verspielter Dekoration. Klar, so musste es ja auch aussehen, was hat er erwartet? Saskia war ja eine Frau, zwar eine besondere, aber definitiv eine Frau. Saskia machte was zu essen, bevor sie sich auf die Couch zurückzogen. Schnell lagen sie engumschlungen nebeneinander und küssten sich wieder.Als der Kuss endete, unterhielten sie sich wieder, Frank erzählte nun genau was bei ihm passiert war, warum er keinen Steifen mehr bekam. Die Ärzte hatten alles untersucht, organisch war alles in Ordnung, aber die Steuerung vom Gehirn, dass der Penis steif werden soll funktionierte nicht mehr. Man hatte versucht ihm mit einem Psychologen zu helfen, aber das brachte nichts. Er erzählte nun auch ausführlich wie dadurch seine Beziehung in die Brüche ging. Saskia streichelte dabei mit einer Hand seinen Arm, mit der anderen seine Wange. Sie wollte ihm dadurch symbolisieren, dass sie sich deswegen nicht von ihm abwenden würde, auch wenn einer der Gründe war, dass sie ja selber einen Schwanz hat.Dann fing Saskia an von sich zu erzählen. Im frühen Jungenalter ließ sie schon ihre Haare wachsen, fand das schöner. Als dann die Pubertät einsetzen sollte, passierte bei ihr körperlich nicht viel, der Bartwuchs blieb aus, die Stimme wurde nur unwesentlich tiefer und der Körperbau blieb sehr schmächtig. Auch ihr Gesicht wies eher weibliche als männliche Züge auf. Hinzu kam das Desinteresse an typischen Jungenthemen wie Mädchen, Autos, Actionhelden oder Fußball. Sie war mehr an Themen interessiert, die bei den Mädchen diskutiert wurden. Dadurch konnten die Jungs nichts mit ihr anfangen und die Mädchen wollten zu dem Zeitpunkt noch keinen Kontakt zu Jungs. Sie wurde zum Einzelgänger. Später, als bei den anderen Jungs Mädchen interessant wurden, fühlte sie sich zu Jungs hingezogen und fand Gefallen an weiblicher Kleidung.Zu Hause nutzte sie jede Möglichkeit die Unterwäsche und Kleidung ihrer Mutter zu tragen. Als sie dann die Schule hinter sich hatte und 18 war, ging sie zu einem Arzt um über die Möglichkeiten zu sprechen, als Frau zu leben. Nach diversen Untersuchungen und psychologischen Gutachten bekam sie dann Hormone. Ihren Penis wollte sie behalten, da sie mittlerweile die Freuden die er schenken konnte, kennen und schätzen gelernt hatte. Ihre jetzigen Brüste sind echt, da ist kein Silikon drin, darauf ist sie sehr stolz. Lange hat sie versucht eine Beziehung zu finden, aber das ist nicht so einfach. Anfangs waren die Männer immer begeistert, aber da sie beim Sex rein aktiv ist und sich nicht vögeln ließ, verloren die Männer nach spätestens vier Wochen das Interesse.Sie sagte ihm auch, dass es Sachen gab, die für sie unabdingbar zu einer Beziehung gehörten. Das waren Treue, Ehrlichkeit und guter Sex. Bei letzterem lächelte sie ihn an. Frank konnte den Punkten nur zustimmen, waren sie ihm doch auch wichtig. Dann versanken sie wieder in einen Kuss. Saskia streichelte dabei über seinen Rücken, bis sie am Hosenbund angekommen war. Sie versuchte die Hand hinein zu schieben, aber das gelang ihr nicht. Frank registrierte den Versuch, stand auf und entledigte sich seiner Hose. Das Hemd folgte auch direkt, als er sah, dass Saskia sich auch bis auf den Slip auszog. Dann kuschelten sie wieder auf der Couch und Saskia kam nun ohne Probleme an seinen Hintern, was sie auch direkt ausnutzte und eine Hand in den Slip gleiten ließ um seine Arschbacken zu kneten. Frank hingegen beschäftigte sich mit ihren Brüsten, streichelte und knetete sie leicht, reizte die Brustwarzen mit seinen Fingern, bis er sie in den Mund nahm. Saskia stöhnte auf und drückte seinen Kopf an ihre Brüste, gab sich dem Gefühl hin.Nach einigen Minuten wanderte Franks Mund weiter nach unten, bis sie seine Zunge in ihrem Bauchnabel spürte. Eine Gänsehaut machte sich bei ihr breit. Während er sich noch mit ihrem Bauchnabel befasste, hakten seine Finger in die Seiten des Slips ein und zogen ihn langsam herunter. Dann spürte sie, wie er sich langsam weiter runter küsste, ihre Eichel mit der Zunge verwöhnte, weiter bis zu den Hoden leckte und wieder rauf. Als sich dann seine Lippen über die Eichel stülpten musste sie laut aufstöhnen. Sofort begann er zu saugen und das Bändchen mit der Zunge zu reizen. Lange konnte sie der Behandlung nicht standhalten und ergoss sich in mehreren Schüben in seinem Mund. Frank schluckte alles, säuberte dann ihren Schwanz und legte sich neben sie. Sie umarmte ihn und ihre Münder fanden sich zu einem langen Zungenkuss.Als sie den Kuss beendeten, zog Saskia Frank hoch und führte ihn in ihr Schlafzimmer. Dominiert wurde der Raum durch das große Bett und den Kleiderschrank gegenüber. Die Front des Schrankes war komplett verspiegelt. Sie bedeutete ihm, dass er sich auf das Bett legen soll, mit dem Gesicht zum Schrank hin. Er legte sich bäuchlings so hin, wie sie es wollte. Im Spiegel konnte er jetzt sehen, wie sie sich breitbeinig über ihn stellte. Das sah schon ziemlich bizarr aus wie sie über ihm stand mit dem großen baumelnden Schwanz. Dann ließ sie sich herab, so dass ihr Schwanz in seiner Pofalte zu liegen kam. Sie rieb ihn ein wenig hin und her und Frank merkte, wie wieder Leben in den Lustspender kam. Jedes Mal wenn ihre Eichel sein Poloch passierte stöhnte er leise auf, das war ein tolles Gefühl.Dann rollte Saskia sich seitlich runter und öffnete eine Schublade des Nachttisches. Sie kramte kurz und Frank konnte im Spiegel sehen wie sie eine Tube und einen dünnen, länglichen Gegenstand hervorzauberte. Im nächsten Moment merkte er wie etwas Kaltes in seine Pofalte lief und von ihren Fingern verteilt und in die Rosette einmassiert wurde. Dann rutschte ein Finger von ihr in seinen Po und verteilte dort auch etwas von dem Gleitgel. Als Frank das Gefühl immer mehr genoss entfernte sich der Finger. Aber schon im nächsten Moment merkte er, wie sich etwas Dickeres den Weg in seinen Po suchte. Er versuchte sich zu entspannen und schon rutschte der Gegenstand in seinen Po. Er drang langsam so tief in ihn ein, wie es zuvor noch nichts und niemand tat. Zuerst war das Gefühl befremdet, aber schon nach kurzer Zeit genoss er es und fing an zu stöhnen, als Saskia mit dem dünnen Vibrator Fickbewegungen machte. Als dann noch die Vibration hinzu kam war es zu viel für Frank und er spritze ab, ohne dass jemand seinen Schwanz berührte.Saskia entfernte den Vibrator und legte sich neben ihn und streichelte über seinen Rücken. Als Frank wieder alle Sinne beisammen hatte, zog er sie herunter und küsste sie ausgiebig.Als der Kuss beendet wurde sagte Saskia zu ihm:„Ich würde gerne morgen nach der Arbeit mit Dir in einen Laden fahren, um ein paar Sachen zu besorgen, die wir benötigen, um Dich vorzubereiten.”Frank stimmte zu. Dann legten sie sich richtig rum ins Bett und schliefen engumschlungen ein.Am nächsten Morgen wachte Frank auf und stellte fest, dass Saskia bereits aufgestanden war. Er stand daraufhin auch auf und tapste nackt durch die Wohnung. Er fand sie in der Küche, wo sie das Frühstück am Vorbereiten war. Er stellte sich hinter sie, umarmte sie und küsste sie in den Nacken. Sie drehte sich um und küsste ihn. Dann wurde er erst mal unter die Dusche geschickt, da es sonst kein Frühstück für ihn geben würde. Nach der Dusche zog er sich an und setzte sich mit an den Frühstückstisch. Nach dem Frühstück räumten sie gemeinsam ab und verließen dann die Wohnung. Im rausgehen angelte Saskia noch eine Tasche und bat Frank sie in den Kofferraum zu stellen. Auf seine Frage hin, was dort drin wäre meinte sie nur, dass es ein paar Anziehsachen wären, falls sie mal überraschend über Nacht bei ihm bleiben würde. Dann fuhren sie gemeinsam mit dem Auto zur Arbeit und trennten sich erst als sie vor Saskias Firma standen. Er küsste sie und verabschiedete sich dann mit einem Klaps auf den Po von ihr. Saskia verschwand mit einem Lächeln im Eingang und Frank ging die paar Meter weiter bis er bei seiner Firma war.Sowohl Saskias als auch Franks Kollegen hatten das Verabschiedungszeremoniell mitbekommen und so wurden beide von ihren Kollegen befragt. Einige von Franks Kollegen sagten, dass sie diese Rassefrau auch nicht von der Bettkante schubsen würden, woraufhin Frank sich dachte „Seit euch da mal nicht so sicher.”Auch Saskia wurde von einigen Kolleginnen befragt, ob das ihr neuer Freund wäre, was sie natürlich bejahte. Auch hier meinten einige, dass sie einer Nacht mit ihm auch nicht abgeneigt wären. Saskia dachte sich nur „Mädels, mit dem Mann könnt IHR nichts anfangen.”Nach der Arbeit trafen sie sich und fuhren zu dem Laden, den Saskia auserkoren hatte. Als sie dort ankamen sah Frank, dass es ein Sexshop war. Zusammen gingen sie rein und liefen durch die Regale. Saskia schien ziemlich genau zu wissen was sie wollte. So wanderten in kürzester Zeit ein Plugset, zwei Dildos und drei Tuben Gleitgel in den Korb. Zum Schluss kam noch ein chromfarbener Dildo mit Schlauch dran hinzu, wobei Frank sich der Sinn dieses Gegenstandes entzog. Aber Saskia würde schon wissen was sie da eingepackt hat. An der Kasse bezahlte er und erntete ein schelmisches Lächeln der Verkäuferin. Saskia sah das, legte einen Arm um ihn und meinte nur „Ich freue mich schon diese Sachen an Dir auszuprobieren.” Die Verkäuferin schaute erst irritiert, dann aber wieder schelmisch und wünschte noch einen schönen Abend. Sie verließen das Geschäft und fuhren zu Frank.Dort angekommen, verschwand Saskia mit der Tüte im Badezimmer und meinte dass sie Ihn rufen würde, wenn sie fertig sei. Zwanzig Minuten später rief sie und Frank kam ins Badezimmer. Auf dem Boden hatte sie die erworbenen Spielzeuge auf einem Handtuch ausgebreitet.„Ich habe sie ausgepackt und gereinigt, damit wir sie verwenden können. Damit werden wir dich nach und nach vorbereiten. Wir fangen mit den kleinsten an und werden dann immer größer, bis Du für mich bereit bist.” erklärte sie.Frank war begeistert, zog sich in einem Rutsch Hose und Unterhose aus und beugte sich mit den Worten „Dann lass uns anfangen” über die Badewanne und streckte ihr seinen Hintern entgegen.Saskia freute sich über seinen Eifer, aber bremste ihn zunächst. „Das Spielzeug ist sauber, aber Du noch nicht. Würde ich dir jetzt einen der Plugs einführen, würde er nachher voll mit deinen Exkrementen sein. Wir müssen dich zuerst reinigen.”Frank richtete sich auf und blickte zu Saskia. Er verstand und auf einmal viel ihm der komische Dildo mit Schlauch ein. „Dafür hast Du diesen komischen Dildo mit Schlauch gekauft?”„Genau, das ist eine Spülvorrichtung, ich habe sie in Deiner Dusche installiert. Warst Du heute schon Dein großes Geschäft verrichten?”Er blickte Richtung Dusche und erblickte dort den Gegenstand. „Ja, das hat sich bei mir so eingependelt, dass ich immer morgens nach dem ersten oder zweiten Kaffee muss.”„Das ist eine prima Zeit, dann hat man den Tag über Ruhe.” entgegnete ihm Saskia.Sie führte ihn zur Dusche und drückte seinen Oberkörper nach unten. Er versuchte sich irgendwo fest zu halten, aber die Fliesen waren rutschig und er fand nur schwer Halt. Saskia schmierte sein Poloch ein und stellte dann eine angenehme Temperatur des Wassers ein. Dann drückte sie die Spülvorrichtung langsam in den Po von Frank. Sie wartete kurz und zog sie dann wieder raus. Franks Darm füllte sich mit Wasser und es fühlte sich für ihn im ersten Moment komisch an. Als Saskia dann das Ding rauszog entwich das Wasser in einem Schwall. Durch seine gebückte Haltung konnte er am Boden sehen, dass dort auch Kot mit rausgeschwemmt wurde. Das war ihm so peinlich, dass er rot anlief.Saskia sah das und beruhigte ihn „Das muss dir nicht peinlich sein, das ist der Sinn der ganzen Aktion, damit nichts an den Spielzeugen und auch später an meinem Schwanz hängen bleibt und einen ekelt.” Frank sah den Sinn ein, aber peinlich war es ihm illegal bahis siteleri trotzdem. Nachdem Saskia den Vorgang noch einige Mal wiederholt hatte, kam nur noch klares Wasser zum Vorschein. Sie drehte das Wasser ab und schmierte seine Rosette erneut mit Gleitgel ein. Dann nahm sie sich einen schmalen Plug, schmierte ihn ebenfalls ein und setzte ihn an seiner Rosette an. Langsam mit drehenden Bewegungen drückte sie ihn immer weiter rein, bis der dickste Teil drin war und nur noch die Bodenplatte zu sehen war. Das Gefühl war komisch für Frank, aber nach und nach ging es.„So den behältst Du erst mal drin, bis sich Dein Po dran gewöhnt hat.” Sie tauschte die Spülvorrichtung wieder gegen den Duschkopf aus. Frank dachte noch, dass das doch einfacher zu lösen sein muss als jedes Mal die Düsen auszutauschen. Anschließend duschten sie, wobei sie sich gegenseitig einseiften. Dadurch wurden beide wieder spitz und Saskia zog Frank ins Schlafzimmer. Sie legte sich aufs Bett und dirigierte ihn in die 69er über sich. Frank fing sofort an den Schwanz von Saskia zu blasen. Saskia stand dem in nichts nach und nahm auch Franks Schwanz in den Mund. Zusätzlich packte sie den Plug, zog in langsam raus und schob ihn auch langsam wieder rein. Nachdem Frank sich an das Gefühl gewöhnt hatte, wurde er so geil, dass er in kürzester Zeit in ihren Mund abspritzte. Nach kurzem Luft holen, widmete er sich wieder Saskias Schwanz und brachte auch sie zum Spritzen.Danach lagen sie nebeneinander auf dem Bett. Saskia packte wieder den Plug und zog dran. Er ging ganz leicht raus und auch wieder rein. „Prima, dann können wir ja den nächsten nehmen.” stellte Saskia fest. Und schon hatte sie den nächst größeren in der Hand, schmierte ihn ein und setzt ihn an Franks Poloch an. Mit drehenden Bewegungen versenkte sie auch diesen ihn in seinem Po. Frank fühlte sich so ausgefüllt, dass er meinte zu platzen. Aber schnell ließ dieses Gefühl nach und machte einem anderen Gefühl Platz, dem Gefühl der Geilheit.Dann standen beide auf und bereiteten ein Abendessen. Nach dem Abendessen schauten sie noch eine Sendung im Fernsehen. Dann gingen beide ins Schlafzimmer. Während der ganzen Zeit hatte Frank den Plug im Po und störte sich auch nicht mehr dran, im Gegenteil, er genoss das Gefühl.Im Bett zog Saskia den Plug raus und setzte stattdessen einen der Dildos an und versenkte ihn. Frank war überrascht, als das Ding eindrang, dachte er doch dass es das für den Tag gewesen sei. Doch Saskia gönnte ihm keine Ruhe und fickte ihn quasi mit dem Dildo. Anfangs langsam steigerte sie das Tempo immer mehr. Je schneller sie den Dildo bewegte, desto mehr stöhnte Frank, bis er schließlich soweit war und abspritzte.Dann warf er sich auf Saskia und rächte sich, quälend langsam küsste er sich vom Hals über die Brüste zu ihrem Schwanz vor und lies die Eichel in seinem Mund verschwinden. Er fing an, den Schwanz sehr langsam zu blasen, wurde dann aber schneller. Als er merkte, dass sie kurz vorm Spritzen war verlangsamte er wieder seine Tätigkeit. Dieses Spiel machte er so lange, bis sie ihn anbettelte sie endlich kommen zu lassen.Die Menge, die sie abspritzte überflutete seinen Mund und es lief ihm aus den Mundwinkeln wieder raus. Er konnte so schnell nicht schlucken. Er entließ ihren Schwanz aus seinem Mund und reinigte sein Gesicht mit dem T-Shirt, was neben dem Bett lag. Dann legten sie sich nebeneinander und schliefen ein.Am nächsten Morgen frühstückten sie zusammen und fuhren dann gemeinsam zur Arbeit. Nach dem allmorgendlichen Verabschiedungszeremoniell gingen beide ihrer Arbeit nach. Frank dachte aber immer wieder an die Situation in der Dusche, wie er da stand und sich nicht vernünftig halten konnte und wie sie die Düsen wieder tauschen musste. Ihm kam eine Idee. Er rief seinen Installateur an und erklärte ihm was er brauchte. Dieser hatte die Teile alle auf Lager, so dass sie am Nachmittag noch montiert werden konnten.Nach der Arbeit wartete er wieder auf Saskia. Als sie raus kam meinte sie, dass sie erst bei ihr vorbei müssten, ein paar Sachen für den nächsten Tag holen. Er sagte ihr, dass er sofort nach Hause muss, weil der Installateur noch kommt. Sie solle ihn doch mit seinem Auto zu Hause absetzen und dann zu ihr fahren, die Sachen holen und dann wieder zu ihm kommen. So machten sie es auch. Als Frank gerade zu Hause war klingelte es und der Installateur stand vor der Tür. Er hatte alle Sachen dabei und Frank führte ihn ins Bad und erklärte ihm, wo er was haben wollte. Der Installateur machte sich an die Arbeit und war gerade fertig, als Saskia klingelte. Frank machte ihr auf und sah sie dort mit einem Koffer stehen.„Ich habe ein paar Sachen mehr eingepackt, damit ich nicht immer hin und her fahren muss.” erklärte sie ihm als sie seinen Blick sah.Frank nahm sie in den Arm und küsste sie. Der Installateur verabschiedete sich und verließ das Haus.„Was hat er denn gemacht?” fragte Saskia. Frank packte sie an der Hand und führte sie ins Badezimmer. In der Dusche sah sie dann eine Mischbatterie mit zwei Anschlüssen, so dass man nicht dauernd die Düsen tauschen musste. Zusätzlich wurde in Bauchhöhe noch ein Griff montiert, wo man sich vornübergebeugt gut festhalten konnte und an der Seitenwand in Schienbeinhöhe ein Tritt, auf den man den Fuß stellen konnte und sich so die Arschbacken ein wenig mehr spreizten.Saskia war begeistert und wollte das direkt alles ausprobieren. Also zogen sie sich aus und Saskia fing mit der Spülung seines Hinterns an. Heute war ihm das nicht mehr so peinlich, aber ganz hatte er sich da noch nicht dran gewöhnt.Danach ging es wieder ins Schlafzimmer wo sie wieder mit den Plugs und Dildos spielten.So verbrachten sie auch die nächsten Tage. Saskia blieb einige Tage bei Frank und bereitet ihn immer weiter vor. Nach einigen Tagen waren sie soweit, dass Frank den dicken Plug problemlos aufnehmen konnte und auch mit dem dicken Dildo gefickt werden konnte. Beide freuten sich über diese Fortschritte und fieberten dem Abend entgegen, an dem sie das erste Mal richtig zusammen ficken würden.Nach anderthalb Wochen meinte sie dann zu Frank, dass sie noch mal zu ihrer Wohnung müssten, nach dem Rechten sehen und neue Sachen holen für sie. So fuhren sie zu ihrer Wohnung und sie packte auch einige Sachen ein. Sie räumte auch den Kühlschrank aus, da einiges mittlerweile schlecht war und entsorgte verwelkte Pflanzen. Doch der eigentlichen Grund dass sie hier waren, war, dass Saskia Frank hier entjungfern wollte und er alles im Spiegel beobachten konnte. Bei ihm ging das nicht, da er keine Spiegel im Schlafzimmer hatte. Sie hatte sich wohl vorgenommen das zu ändern, wenn sie denn zusammen bleiben würden.Sie führte ihn ins Schlafzimmer, umarmte und küsste ihn und fing langsam an ihn zu entkleiden. Frank stieg auf das Spiel ein und fing auch sie an zu entkleiden. Als beide nackt waren, sanken sie unter Küssen auf das Bett und schmusten zusammen. Saskia bugsierte ihn langsam so, dass er quer und auf dem Bauch im Bett lag. Frank schaute in den Spiegel des Schrankes und sah wie sie sich über ihn legte. Sie küsste seinen Nacken und ging dann über seinen Rücken bis zu seinem Po mit ihrem Mund auf Wanderschaft. Auf einmal hatte sie eine Tube Gleitgel in der Hand und schmierte die komplette Pofalte ein, dann erhöhte sie den Druck auf seine Rosette, drang problemlos mit zwei Fingern ein und verteilte das Gel auch in seinem Po. Langsam kamen dann noch ein dritter und ein vierter Finger hinzu.Dann legte sie sich auf ihn und ließ ihren Schwanz durch seine Pofalte gleiten. Er fühlte wie ihre Eichel immer wieder über sein Poloch fuhr und ein Kribbeln in ihm auslöste. Dann richtete sie sich wieder auf, nahm eine Portion Gel und schmierte ihren Schwanz ein. Sie legte sich wieder auf ihn und wiederholte das Spiel. Dann setzte sie ihre Eichel an seiner Rosette an und übte immer mehr Druck auf, doch so richtig entspannen konnte er sich nicht. Saskia gab ihm einen überraschenden Klaps auf den Po, wodurch er sich kurz entspannte, und glitt mit ihrer Eichel in seinen Po. Laut stöhnte er auf, war ihr Schwanz doch ein Stückchen dicker als der große Plug. Saskia verharrte in der Position und wartete bis er sich an ihren Schwanz gewöhnt hatte.Dann fing sie an ihn weiter reinzuschieben, bis sie zur Hälfte drin war. Mehr wollte sie ihm am Anfang nicht zumuten. Sie verharrte wieder eine Minute und begann dann langsam in seinen Po zu stoßen. Frank überkamen Gefühle die er so nicht kannte. Es war etwas anderes, einen Schwanz im Po zu haben, als einen Plug oder Dildo, das fühlte sich viel besser an. Er stöhnte was das Zeug hielt, aber auch Saskia war überwältigt von der Enge seines Po´s und stöhnte mit.Plötzlich entzog sich Frank und ihr Schwanz rutschte raus. Besorgt fragte sie ihn, ob es wehgetan hätte, aber Frank verneinte und erklärte, dass er was ausprobieren will.Er drehte Saskia auf den Rücken und hockte sich über sie. Dann ließ er seinen Po in Höhe ihres Schwanzes absinken bis ihr Schwanz wieder zur Hälfte in ihm steckte. Er verharrte einen Moment und fing dann an sie zu reiten.Nach zwei Minuten in denen er sich richtig verausgabte, machten seine Muskeln im Oberschenkel schlapp und er konnte sich nicht mehr halten. Er sackte runter und verleibte sich so ungewollt den kompletten Schwanz ein. Er schrie auf vor Schmerz, fühlte sich aufgespießt und meinte dass es ihn zerreißt. Saskia stöhnte auf, weil sie nun seine Enge an ihrem kompletten Schwanz fühlte. Bis sie realisierte was gerade passiert war, vergingen einige Sekunden. Sie wollte sich zur Seite drehen und Frank von ihrem Schwanz befreien, doch er hielt sie davon ab. Allmählich wich der Schmerz und er hatte nur noch das Gefühl des totalen Ausgefüllt sein. Er blieb noch einige Zeit so hocken, begann dann aber sich einige Zentimeter zu erheben um sich dann wieder fallen zu lassen. Er weitete die Bewegungen immer weiter aus, bis er in der Lage war ihren Schwanz bis zur Eichel herausgleiten zu lassen und um sich dann wieder komplett drauf setzten zu können. Doch auch das hielt er nicht lange durch, zu sehr ging das auf die Muskeln im Oberschenkel. Er stieg ab und begab sich auf alle Viere vor Saskia. Diese nahm hinter ihm Aufstellung und schob ihm ihren Schwanz ganz rein und begann ihn langsam zu ficken. Mit der Zeit wurde sie immer schneller, bis sie ihn regelrecht rammelte. Beide stöhnten was das Zeug hielt. Als Frank sie dann laut aufstöhnen hörte und sie ihren Schwanz tief reinbohrte und stecken ließ, fühlte er wie sie ihr Sperma in seinen Darm schoss. Das war auch der Moment, in dem er abspritzte.Ermattet fiel sie nach vorne und sackte mit ihm zusammen auf die Matratze. Ihr Schwanz wurde schlaff, blieb aber noch in seinem Po, da er auch im schlaffen Zustand eine imposante Länge hatte. Dann aber rollte sie sich von ihm runter und sie legten sich zueinander gewandt nebeneinander hin. Sie küssten sich sehr lange und sehr intensiv.Frank beendete den Kuss mit einem „Ich liebe Dich”. Saskia schaute ihm in die Augen und erwiderte „Ich Dich auch”. Dann fielen beide in einen tiefen Schlaf.Frank wurde durch ein Klingeln geweckt. Er schaute auf den Wecker und dachte nur noch, wer zum Teufel samstags morgens um neun Uhr anrief. Er merkte dass Saskia aufstand und schlummerte wieder ein. Als er wieder wach wurde zeigte der Wecker zehn Uhr. Er drehte sich um und fand keine Saskia vor. Er stand auf und lief nackt durch die Wohnung, so wie er es schon einmal gemacht hatte. Auf dem Flur roch er Kaffee und folgte dem Duft bis zur Küche. Er öffnete verschlafen die Tür und trat ein. Saskia sah ihn an und sagte „Morgen mein Schatz, schau mal, meine Mutter ist überraschend vorbei gekommen. Sie hatte sich Sorgen gemacht weil sie mich seit zwei Wochen hier nicht mehr erreicht hatte.”Nur langsam begriff Frank, was Saskia da gesagt hatte und wurde sich bewusst, dass er nackt hier stand. Schlagartig wurde Frank hellwach, schaute sich um und sah eine weitere Person am Tisch sitzen. Mit einem „Bin gleich wieder da” stürmte er aus dem Raum und zog sich erst mal im Schlafzimmer an. Angezogen kam er dann wieder in die Küche und stellte sich Saskias Mutter vor.„Sie sind also der Grund, dass ich Saskia hier nicht mehr erreicht habe. Ich hatte mir schon Sorgen gemacht, dass etwas passiert sei. Aber nun bin ich beruhigt und auch erfreut über den Grund.”Frank schaute zu ihr „Wenn es nach mir ginge würden sie Saskia hier gar nicht mehr erreichen.”Die beiden Frauen schauten erschrocken zu ihm, hatten das Gesagte wohl falsch aufgefasst.Frank beruhigte beide in dem er ergänzte „Saskia, ich weis, wir kennen uns noch nicht allzu lange, aber ich möchte gerne, dass Du zu mir ziehst. Ich möchte dich immer um mich haben, ich liebe Dich.” Saskia schaute ihn an, bekam feuchte Augen und fiel ihm um den Hals. „Ja, gerne, ich liebe Dich auch.”Saskias Mutter schaute dem Treiben zu und sprach dann zu den Beiden „Ich hätte nicht gedacht, dass ich das erleben darf, dass meine Tochter einen passenden Partner findet. Und einen sympathischen und gutaussehenden dazu, der auch noch Schmerzen für sie aushält.”Frank schaute verdutzt beide Frauen an. Wie meinte sie das jetzt? Hatte Saskia aus dem Nähkästchen geplaudert? Saskia schmiegte sich an ihn und erklärte „Meine Mutter und ich haben keine Geheimnisse voreinander und ich bin so glücklich über letzte Nacht, dass ich es ihr erzählen musste. Dann hatte sie mich über dich ausgefragt, wie wir uns kennengelernt haben und so. Ich habe ihr auch davon erzählt, wie wir dich langsam vorbereitet haben.”Frank wurde rot vor Scham.Saskias Mutter sah das. „Sie müssen doch nicht rot werden. Ich finde das toll was sie gemacht haben und für mich gibt es eigentlich keinen größeren Liebesbeweis” Dann setzte sie noch „Auch wenn das mit den Schmerzen ein wenig unfreiwillig war” nach und schmunzelte. Frank wusste nicht was er sagen sollte. Saskia umarmte und küsste ihn. Dann unterbrach Saskias Mutter die beiden „Da das so ernst mit euch beiden ist, kannst Du mich ruhig Gaby nennen, Du gehörst dann ja jetzt zur Familie.” Sie reichte ihm die Hand, Frank nahm sie und sagte „Dann nenn mich bitte Frank”.Gaby musste dann gehen. Beim Verlassen der Küche drehte sie sich noch mal rum und meinte „Eins muss ich Dir lassen, Du hast einen knackigen Hintern.” und zwinkerte ihm zu.„MAMA, das ist mein Mann.” meinte Saskia dann aus Spaß. „Aber Recht hast Du und der fühlt sich auch verdammt gut an, den gebe ich nicht mehr her.”Nun lachten alle drei und Gaby verabschiedete sich. Saskia und Frank fuhren wieder „nach Hause” wie sie es jetzt auch nannte und überlegten wie sie den Zusammenzug am besten bewerkstelligten.So wurden Pläne gemacht, was sie an Möbeln aus Saskias Wohnung übernehmen würden und was entsorgt werden sollte. So war man sich schnell einig, dass man das Schlafzimmer von Saskia auf jeden Fall übernehmen würde. Zusätzlich wollte sie auch noch einige Spiegel im Raum anbringen lassen, was bei Frank sofort Zustimmung fand.Bei dem Transport der Möbel würden sie auf Bekannte von Saskia zurückgreifen, welche für ein soziales Möbelhaus arbeiteten und dann auch die überflüssigen Möbel mitnehmen würden. Da Saskia einiges an Klamotten hatte, sollte der vorhandene Kleiderschrank in einen leeren Raum neben dem Schlafzimmer wandern, um als Ankleidezimmer zu dienen.Nach dem der Plan stand, telefonierte Saskia mit einigen Bekannten und einigte sich mit ihnen auf das übernächste Wochenende als Umzugstermin. Für die Zeit, die es zu überbrücken galt, packte Saskia am nächsten Tag zwei Koffer und fuhr dann wieder nach Hause.Als alles im Kleiderschrank verstaut war, fing Saskia an, das Abendessen herzurichten. So stand sie mit Bluse, Rock und natürlich Unterwäsche in der Küche vor dem Herd und kochte. Frank fand den Anblick sehr sexy und wurde wieder erregt. Er kniete sich kurzer Hand zwischen Saskia und Herd, zog ihr den Slip herunter und stülpte seine Lippen über ihren Schwanz. Das Bild, welches sie abgaben, muss herrlich gewesen sein, sie steht vor dem Herd und kocht, er kniet vor ihr und bläst ihren Schwanz. Es dauerte nicht lange bis Saskia so erregt war, dass sie seinen Hinterkopf packte und leichte Stoßbewegungen machte und so quasi seinen Mund fickte. Sie achtete wohl darauf nicht so tief zu stoßen, da Frank ja keine Übung in sowas hatte. Langsam nur erhöhte sie die Tiefe, bis sie merkte, dass sie an Franks Grenze stieß. Danach dauerte es auch nicht lange, bis sie sich in seinem Mund ergoss. Sie entließ seinen Kopf und zog ihn hoch, um ihn zu küssen.Frank schaute sie dann an und meinte „Das war mal eine neue Erfahrung, in den Mund gefickt zu werden, aber es hat mir gefallen.”Saskia lächelte und sagte „Mir hat es auch gefallen und mit ein wenig Übung komme ich auch noch tiefer.” Frank war nicht geschockt von den Worten, wusste er doch mittlerweile, dass er sich auf Saskia verlassen konnte, alles langsam anzugehen. Sie wendete sich wieder dem Essen zu, damit es nicht anbrannte.Nach dem Essen verschwand Frank im Bad um zu duschen. Gerade als er sich einseifen wollte ging die Duschkabine auf und Saskia schlüpfte mit unter die Dusche. Sie übernahm dann das Einseifen. Als sie an seinem Po angekommen war, sollte er sich vorbeugen, da er sich heute ja noch nicht spülen konnte. Sie nahm die Spülvorrichtung und begann seinen Po zu säubern. Danach seifte sie seinen Po nochmals ein und übergab dann das Duschgel an ihn. Sofort begann er ihren Körper gründlich einzuseifen. Besonders viel Mühe gab er sich bei ihrem Schwanz, der sich bei der Behandlung recht schnell aufrichtete. Als er gut eingeseift war, drehte sie Frank um und lenkte ihn in die Position, die er einnahm wenn sie ihn spülte.Aber dieses Mal setzte sie nicht die Vorrichtung an, sondern ihren Schwanz und versenkte ihn ganz langsam in seinem Po. Als sie ganz drin war verweilte sie so einige Sekunden und begann dann ihn zu stoßen. Beim finalen Stoß zog sie seine Hüfte ganz stark zu sich ran, um so tief wie es nur ging in ihm zu stecken. Dann füllte sie seinen Darm mit ihrem Liebesaft und beide blieben noch einige Zeit so stehen.Da Frank noch nicht gekommen war, drehte sie ihn wieder um und ging auf die Knie. Sofort schnappte ihr Mund nach seinem Schwanz und sog ihn ganz in sich ein. Es dauerte nicht lange und er spritze ihr in den Mund. Sie säuberten sich nochmals und gingen dann ins Wohnzimmer um noch ein wenig Fernseh zu schauen.Wenig später gingen sie dann ins Bett. Da beide nackt schliefen, kuschelte sich Saskia von hinten an Frank heran, so dass er ihren Schwanz an seinem Po spürte.So umschlungen schliefen sie dann auch ein.In den nächsten Tagen stellte sich dann ein eingespielter Tagesablauf ein. Saskia stand zuerst auf und duschte. In der Zeit, in der sie dann das Frühstück bereitete duschte Frank. Dann wurde zusammen gefrühstückt, der Tisch wieder abgeräumt und dann fuhren sie zusammen zur Arbeit.Nach der Arbeit fuhren sie zusammen in Saskias Wohnung und packten Sachen in Kartons und sortierten Sachen aus. Dann fuhren sie zurück nach Hause und duschten gemeinsam, wobei Saskia dann auch immer Franks Darm spülte. Danach ging es dann ans Kochen. Meistens kochte sie und er hockte sich vor sie und blies ihren Schwanz, bis er seine Vorspeise bekam. Zu dem Zweck zog Saskia zu Hause auch keinen Slip mehr unter ihrem Rock an, so hatte er immer freien Zugriff.Wenn er mal kochte, dann lies sie ihre eingeölte Hand hinten in seiner Hose verschwinden und fingerte seinen Po so gut wie es mit der Hose ging. Mit der Hose kam sie natürlich nicht richtig an seinen Po ran, aber da hatte sie schon eine Idee, die sie nach dem Umzug umsetzen wollte.Nach dem Essen ging es dann auf die Couch, ein wenig kuscheln und schauen was in der Glotze kam.Später setzten sie dann das Kuscheln im Bett fort und schliefen dann auch meistens miteinander.So kam der Zeitpunkt des Umzuges immer näher. An dem Tag des Umzuges waren die beiden schon früh auf und fuhren nach dem Frühstück zu Saskias Wohnung. Dort räumten sie schon mal Kleinkram in Franks Auto. Saskia musste dabei immer wieder auf seinen Po schauen, da die alte Arbeitshose ein wenig eng geworden war und sich sein Po wundervoll darin abmalte. Wenig später trafen auch Saskias Bekannte mit dem Möbelwagen ein. Man stellte sich einander vor und Frank bemerkte wie auch die drei Möbelpacker ihn immer wieder musterten. Später bekam er mit wie einer der Möbelpacker zu Saskia sagte „Der ist ja schnuckelig, kannst du uns den mal ausleihen? Der hat ja einen geilen Arsch.”Beruhigt hörte er Saskias Antwort „Nein, nein, das ist MEINER. Ich liebe ihn und teile ihn mit keinem. Das ist diesmal was ganz ernstes.” Der Möbelpacker nickte, beglückwünschte Saskia und ging wieder seiner Arbeit nach.Später sprach er Saskia darauf an und erfuhr, dass die Umzugshelfer homosexuell sind und zusammen in einer WG lebten.Als dann alles eingeladen war, fuhren sie nach Hause, wo dann alles wieder ausgeladen wurde und an seinem neuen Platz zum Stehen kam. Nach getaner Arbeit verabschiedeten sich die Möbelpacker. Frank und Saskia bedankten sich für die tolle Hilfe und übergaben ihnen noch den Schlüssel zu Saskias Wohnung. So konnten sie am nächsten Tag die Kartons auspacken und brauchten nicht wieder zu Saskias Wohnung, wenn die Möbelpacker die Möbel abholten, die es nicht ins neue zu Hause geschafft hatten.Zum Abendessen bestellten sie sich eine Pizza, da keiner mehr Lust zum Kochen hatte. Danach ging es dann Duschen und dann auf die Couch zum Ausruhen, beide waren völlig fertig. An diesem Abend hatten sie auch keinen Sex mehr, Saskia kuschelte sich nur noch von hinten an ihn ran und schlief dann wie Frank direkt ein.Am nächsten Morgen war Frank vor Saskia wach und schlich sich aus dem Bett. In der Küche bereitete er den Frühstückstisch vor und ging dann mit einer Tasse Kaffee nach oben, um Saskia zu wecken. Langsam küsste er sie wach canlı bahis siteleri und saugte auch kurz an ihren Brustwarzen. Als sie dann ansprechbar war, sagte er zu ihr „Kommst Du runter frühstücken? Wir haben noch einiges zu erledigen heute.”Sie schaute ihn schmollend an und sagte „Na gut, ich würde zwar lieber mit Dir noch ein wenig hier kuscheln, aber ich komme gleich runter.”Frank ging wieder runter in die Küche und setzte sich an den Frühstückstisch. Nach ein paar Minuten erschien dann auch Saskia, sie hatte sich aber nicht die Mühe gemacht was anzuziehen. Frank, der in Boxershorts am Tisch saß rückte ein wenig mit dem Stuhl zurück und streckte ihr die Arme entgegen. Sie kam zu ihm und setzte sich auf seinen Schoß. Ihre Münder verschmolzen zu einem langen Kuss und Frank ließ seine Hände über den Körper von ihr gleiten, bis er an ihrem Po angelangt war und diesen durchknetete.Sie lösten sich voneinander und Saskia stand auf. Gerade als sie stand und ihr Schwanz vor seinem Gesicht baumelte, schnappte er mit dem Mund zu und sog ihn ein. In Sekunden wurde dieser steif und Saskia fasste an seinen Hinterkopf um das Tempo zu bestimmen. Als er merkte, dass sie kurz vorm Abspritzen war, entzog er sich ihr und grinste sie an.Mit einem „Du Fiesling!” zog sie ihn hoch, setzte sich selber auf den Stuhl und dirigierte ihn vor sich. Sein Schwanz verschwand ganz in ihrem Mund und sie knete seine Pobacken durch. Von ihm unbemerkt angelte sie nach der Margarine und nahm mit dem Finger etwas heraus. Dann führte sie den Finger an seine Rosette und schmierte diese mit der Margarine ein und fuhr auch mit dem Finger in seinen Po. Frank stöhnte auf und wehrte sich auch nicht, als Saskia ihn umdrehte und auf ihren Schoß zog.Ihr speichelnasser Schwanz glitt in den gut geschmierten Po, bis Frank ganz auf ihrem Schoß saß. Selbstständig fing er mit Reitbewegungen an, aber lange hielt er das nicht aus. Sie standen auf, ohne dass sie aus seinem Po rutschte. Sie drängte ihn zur Spüle, wo er sich drüber beugte. Saskia packte ihn an den Hüften und rammelte sofort drauf los. Sie fickte ihn hart, bis beide gleichzeitig kamen und sie auf seinem Rücken lag. Als sie sich erholt hatten, reinigten sie sich und frühstückten.Während des Frühstücks sprachen sie über ihre heutigen Aufgaben, die darin bestanden noch ein paar Möbel in Position zu bringen, Kartons auszuräumen und ein wenig aufzuräumen.Saskia sah danach ihre Chance Frank auf das Kleidungsproblem anzusprechen.„Sag mal Schatz, ich habe ja meistens unter meinem Rock keine Unterwäsche an, damit Du zwischendurch besser an meinen Schwanz kommst. Leider komme ich bei Dir nicht so gut an Deinen Po. Können wir da was ändern?”Frank sah sie an, verstand was sie meinte, aber wüsste nicht wie sie das Problem lösen könnten. So sagte er „Soll ich nackt durch die Gegend laufen oder auch Röcke anziehen?”Saskia schmunzelte und meinte dann „Hm, Du im Rock ist bestimmt ein reizvoller Anblick, aber nein, ich kenne da ein Geschäft welches, sagen wir mal, Funktionswäsche verkauft. Da würde ich gerne mal die Tage mit Dir hin.”Frank stimmte zu, da er die Nützlichkeit sah und war gespannt darauf was das für „Funktionswäsche” ist. Den Rest des Wochenendes verbrachten sie dann mit ihren Aufgaben, bis sie am Montag der Arbeitsalltag wieder hatte.Am Donnerstag fuhren Sie dann nach der Arbeit zu diesem Geschäft. Es lag ganz unscheinbar in einer Seitengasse der Innenstadt und man konnte fast direkt davor parken. Als sie das Geschäft betraten, kam ihnen ein Mann entgegen, der am besten mit „Dirk Bach” zu beschreiben war. Vom Aussehen und Verhalten, hätte er glatt sein Bruder sein können.Frank sah wie er Saskia überschwänglich begrüßte, anscheinend kannte man sich schon länger. Er umarmte sie, Küsschen links, Küsschen rechts und sofort war er hektisch am losbrabbeln:„Saskia, Liebes, endlich sehe ich dich nochmal in meinem bescheidenen Laden. Was hast Du die ganze Zeit getrieben? Oh, nein, das möchte ich lieber nicht wissen, sonst werde ich neidisch. Und wer ist der gutaussehende, junge Mann an Deiner Seite? Dein neues Spielzeug?”Saskia nutzte seine Redepause um ihm zu antworten. „Hallo Jörg, schön dich wieder zu sehen. Ich war so lange nicht mehr hier, weil ich nichts brauchte, ich war lange alleine. Und dieser gutaussehende, junge Mann an meiner Seite ist mein Freund, meine Liebe des Lebens, wie ich hoffe.”Jörg schaute nun genauer und brabbelte direkt wieder los. „Oh, das sind ja mal Neuigkeiten. Saskia hat endlich den Deckel gefunden und einen schnuckeligen dazu. Kannst du mir ihn nicht mal ausleihen, der sieht ja zum Anbeißen aus, besonders der Knackarsch.”Saskia musste lächeln „Nein Jörg, den gebe ich nicht wieder her und verleihe ihn auch nicht, das ist MEIN MANN! Aber um genau diesen Knackarsch geht es. Wir würden gerne mal was von Deiner Funktionswäsche sehen, dass man auch mal schnell an den Knackarsch dran kommt.”„Aber sicher meine Liebe, ich suche mal was zusammen und dann machen wir Modenschau.” Lachend verschwand er durch eine Tür, die wohl in ein Lager führte. Frank nutzte seine Abwesenheit und fragte Saskia „Wer ist das?” Saskia schaute in sein verwundertes Gesicht und antwortete schmunzelnd:„Das ist Jörg. Ich habe ihn mal auf einer Feier bei einem Bekannten vor einigen Jahren kennengelernt. Er erzählte mir von seinem Geschäft und so bin ich dann eigentlich schon regelmäßig hier gewesen, wenn ich einen Freund hatte. Da die Beziehungen aber nie so lange hielten, habe ich mir gesagt, dass ich erst wieder hier hin gehe, wenn ich eine feste Beziehung habe. So war ich dann bestimmt vier Jahre nicht mehr hier.Jörg hat einen sehr guten Kleidergeschmack, bei kleinen Preisen. Er ist, wie Du ja schon gemerkt hast, homosexuell und scheint Deinen Knackarsch auch zu mögen. Aber keine Angst, er wird dich nicht versuchen zu verführen und zu begrabschen. Das einzige was ich mir denken kann ist ein Klaps auf Deinen Po.” Dabei lachte sie.Frank wollte noch etwas antworten, aber da kam Jörg wieder in den Laden zurück, bepackt mit einem Berg von Klamotten. Er breitete die Sachen über dem Ladentisch aus und man konnte einige Jeans- und Freizeithosen sehen. Von vorne sahen sie aus, wie normale Hosen, aber von hinten sah man zusätzliche Reißverschlüsse im Beriech des Po´s. Ihm wurde die erste Hose in die Hand gedrückt und er sollte sie anprobieren. Auf dem Weg zur Umkleide rief Jörg noch hinterher „Aber ohne Unterwäsche!”In der Umkleide entledigte sich Frank seiner kompletten Klamotten und zog die Hose an. Erstaunlicher Weise passte die Hose wie angegossen, Jörg musste ein gutes Augenmaß besitzen. Nur in der Hose bekleidet trat er wieder raus. Saskia und Jörg warteten bereits vor der Umkleide. Jörg fragte sofort „Und? Passt sie, oder kneift sie irgendwo?” „Nein, sie passt wie angegossen” antwortete Frank.Saskia trat auf Frank zu und begutachtete die Hose von allen Seiten, bis sie schließlich hinter ihm stehen blieb und seinen eingepackten Po betrachtete. Von hinten besaß die Hose einen Reißverschluss in Herzform mit zwei Zippern. Saskia öffnete den Reißverschluss und trat ein paar Schritte zurück, um sich ein Bild zu machen. Dann sagte sie zu Jörg „Hast Du auch Hosen, wo der Reißverschluss eine andere Form hat? Mir gefällt das so nicht, die Öffnung legt nur jeweils die Hälfte der Pobacken frei, ich hätte sie gerne ganz frei.”Jörg sortierte darauf hin einige Hosen aus, die wahrscheinlich in derselben Machart waren. Dann reichte er Frank eine von den übriggebliebenen Hosen. Frank verschwand wieder in der Umkleide, um sie anzuprobieren. Als er raus trat, begutachtete Saskia die Hose wieder und öffnete sie hinten. Bei dieser Hose lagen die kompletten Pobacken frei und das Stück was geöffnet wurde konnte man entweder runterhängen lassen oder ganz raus nehmen. Sie griff nach seinen Pobacken und knete sie durch, dann schob sie zwei Finger zwischen die Pobacken und reizte seine Rosette. Dann lies sie von ihm ab und trat wieder zurück.„Ja, genau sowas habe ich gesucht. Gibt es so was auch in anderen Ausführungen?”In der kommenden Stunde probierte Frank mehrere Hosen an. Zum Schluss wanderten drei Jeans, zwei Freizeithosen und eine engsitzende Lederhose in eine Tragetasche. Alle Hosen waren natürlich hinten zu öffnen, so dass der komplette Po frei war. Saskia war glücklich passende Hosen gefunden zu haben, so konnte sie nun auch immer ungehindert an seinen Po.Am folgenden Tag saßen beide beim Abendessen, als das Telefon klingelte. Saskia stand auf und nahm das Gespräch entgegen. Als sie sich meldete, war am anderen Ende der Leitung erst mal Ruhe. Dann schien sich die Person gefasst zu haben und fragte nach Frank. Saskia rief ihn und er ging ans Telefon.„Hallo?”„Ja, hallo, hier ist Mama. Sag mal, wer war das gerade am Telefon? Wie geht es Dir? Du meldest dich gar nicht mehr.”„Also, erstmal, mir geht es gut und entschuldige, aber ich hatte jede Menge zu tun in der letzten Zeit. Das eben am Telefon war mein neue Partnerin, mit der ich seit letztes Wochenende zusammen wohne.”„Na, das kann ich mir vorstellen, dass Du viel zu tun hattest. Wann stellst Du uns die Dame denn mal vor? Wenn ihr schon zusammen wohnt, dann wäre es ja mal langsam an der Zeit.”Frank schaute zu Saskia, die neben ihm stand und das meiste mitbekommen hatte. Sie verständigten sich kurz und Frank antwortete:„Wir kommen am nächsten Wochenende mal vorbei.”„Ok Junge, wir freuen uns. Wir haben uns ja schon so lange nicht mehr gesehen.”„Bis nächstes Wochenende dann, wir freuen uns auch.”Frank legte auf und Saskia sah ihn erwartend an. Frank wusste nicht so recht was Sie jetzt wollte und so setzte er sich erst mal wieder hin. Saskia ließ aber nicht locker und fing an ihn auszufragen um ihre Neugierde zu befriedigen.„Wieso sind wir eigentlich nicht mal zu Deinen Eltern gefahren?”„Sie wohnen 150 km entfernt und irgendwie hatte es sich in der Zeit nicht ergeben.”„Ok, aber Du hast sie auch nie erwähnt bei Deinen Erzählungen.”„Das Verhältnis zu meinen Eltern ist ein wenig zerrüttet. Sie mochten meine Exfrau nicht, waren der Meinung sie würde mich nur ausnutzen. Als ich sie dann heiratete, waren sie noch zur Hochzeit da, aber dann sahen wir uns nur noch ganz selten. Sie kamen auch nicht mehr hier hin. Und nach der Trennung habe ich mir ihre Belehrungen erspart, von wegen ´Haben wir doch gleich gesagt´ und so. Ich habe seit 6 Monaten nicht mehr mit ihnen gesprochen.”„Na dann hoffe ich mal, dass sie mich mehr mögen als deine EX. Und was meinten sie mit ausnutzen?”„Sie werden Dich bestimmt gerne haben. Das mit dem Ausnutzen wirst Du erfahren, wenn wir bei meinen Eltern sind.” Frank lächelte, da er wusste das es Saskia wurmen würde nicht zu wissen worum es ging.„Ich freue mich Deine Eltern kennen zu lernen. Aber können wir Ihnen erstmal verheimlichen, was ich bin?”„Auf keinen Fall, sie sollen wissen was Du bist!”Saskia schaute ihn schockiert an.„Sie sollen wissen, dass Du meine große Liebe bist, dass Du die Frau bist, mit der ich alt werden will!”Frank grinste.Saskia schaute ihn entrüstet an.„Du Fiesling, du weist genau was ich meine!” Dann musste sie aber auch lachen.Dann sagte Frank „Nein, im Ernst, DU entscheidest wann und wem Du es sagen willst. Ich werde da nie ohne Dein Einverständnis darüber mit jemandem reden.”„Danke!” Saskia schmiegte sich an Frank und küsste ihn.Am Samstag packte Frank dann eine Tasche ins Auto, da sie dort übernachten wollten und fuhren dann zu seinen Eltern. Als Frank den Wagen auf ein imposantes Anwesen fuhr, bekam Saskia große Augen. Seine Eltern kamen gerade die Türe raus, um den Besuch zu empfangen. So blieb auch ihnen die Erstauntheit von Saskia nicht verborgen. Frank stammte aus einer sehr wohlhabenden Familie, die seit Generationen ein großes Handelsunternehmen hatte.Die beiden stiegen aus und begrüßten seine Eltern. Frank stellte seinen Eltern Saskia als seine neue Freundin vor.Als man dann im Wohnzimmer bei einer Tasse Kaffee saß, begann das elterliche Verhör, was sie beruflich macht, über ihre Familie und wie sie sich kennengelernt hatten. Zudem wurde Frank auch ausgefragt, wie es ihm ginge, kannte seine Mutter doch seine Probleme.Als die Neugierde der Mutter befriedigt war setzte man die Unterhaltung mit Smalltalk fort.Gegen Abend wurde dann gemeinsam zu Abend gegessen, Franks Mutter beherrschte eine fabelhafte, gutbürgerliche Kochweise. Danach saß man noch zusammen bis sich Frank und Saskia auf ihr Zimmer zurückzogen. Sie legten sich nackt ins Bett und Saskia kuschelte sich von hinten an Frank heran und streifte mit ihrem steifen Schwanz durch seine Pospalte. Frank drückte ihr seinen Po entgegen und drehte sich dann auf den Bauch. Saskia angelte eine Tube Gleitgel aus der Tasche und schmierte seinen Po und ihren Schwanz damit ein.Dann legte sie sich auf ihn und drang langsam in ihn ein. Genauso langsam fing sie nun an ihn zu ficken, steigerte aber stetig das Tempo, bis sie ihn regelrecht auf das Bett nagelte. Dann verströmte sie sich in seinem Po und beließ ihren schlaff werdenden Schwanz wo er war. Als er nach ein paar Minuten wieder steif wurde, nahm sie wieder die Stoßbewegungen auf, bis auch Frank abspritze.Dann schliefen sie aneinander gekuschelt ein.Als sie am nächsten Morgen aufwachten, lagen sie noch genauso wie sie eingeschlafen waren. Sie standen nach dem morgendlichen Kuscheln auf und gingen duschen. Als sie dann angezogen waren, ging es runter zu Franks Eltern frühstücken. Der Tisch war bereits gedeckt.Während des Frühstücks begann ein Gespräch zwischen Vater und Sohn, das darauf hinaus lief, dass Franks Vater in um Hilfe bat, nach dem Frühstück eben mit anzupacken, da er in seinem Werkraum was umstellen wollte. Frank sagte zu und so verschwanden die zwei nach dem Frühstück. Franks Mutter und Saskia machten es sich derweil auf der Terrasse mit einem Kaffee bequem.Franks Mutter sah Saskia an und sprach „Ich bin froh, dass Frank eine Frau gefunden hat, die ihn akzeptiert wie er ist, oder vielmehr akzeptiert was er nicht kann. Ich weis um Franks Problem im Bett. Ich wunderte mich gestern wie eine so hübsche, intelligente Frau wie du es bist, sich meinen Sohn zum Freund nimmt. Verstehe mich bitte nicht falsch, ich mag Dich, aber verwundert war ich trotzdem, denn ich denke mal, dass Du nicht abstinent bist im Bett.Doch als ich ins Bett gegangen bin, war mir klar warum. Ihr solltet beim nächsten Mal die Tür ganz zu machen, wenn ihr Sex habt.”Saskia saß da, mit weit aufgerissenen Augen, Panik im Gesicht, sie hatte Angst vor dem was da jetzt kommen könnte. Sie merkte wie erste Tränen über ihre Wangen liefen. Sofort war Franks Mutter an ihrer Seite und nahm sie in den Arm. „Schschsch, nicht weinen. Ist doch nichts Schlimmes passiert. Du bist eine hübsche, intelligente Frau, die sich in meinen Sohn verliebt hat und er anscheinend in Dich. Das Du zwischen deinen Beinen mehr hast, als andere Frauen ist mir egal, ich will nur, dass mein Sohn glücklich ist. Wir akzeptieren dich so, wie Du bist.”Saskia sah Franks Mutter an. „Danke. Ich habe schon so viele schlechte Erfahrungen gemacht, dass ich dachte, dass sie mich jetzt verachten und rausschmeißen.”„Nein, meine Kleine, wie gesagt, ich will nur, dass mein Sohn glücklich ist. Wie er glücklich wird, ist seine Sache. Aber ehrlich? Was ich da gestern gesehen habe, hätte ich vor meiner Ehe auch gerne mal ausprobiert. Du bist ja reichlich bestückt.”Saskia lief rot an. „Süß, Du läufst ja richtig rot an”Sie nahm Saskia nochmal in die Arme, drückte sie und setzte sich dann wieder auf ihren Stuhl.Als Saskia sich wieder gesammelt hatte, nahm sie erst mal einen Schluck Kaffee. Sie wusste nicht, ob das Thema jetzt abgehandelt war, oder ob sie noch was dazu sagen sollte.Franks Mutter nahm ihr die Entscheidung ab.„Eine Frage hätte ich wohl noch, sie ist wohl sehr privat.”„Ist egal, fragen sie ruhig.”„Ist das alles echt bei Dir, oder hast Du mit Operationen nachgeholfen?”Saskia musste lächeln. „Nein, das ist alles echt. Die Hormontherapie hatte sehr gut angeschlagen bei mir.”„Das sieht man, du hast einen sehr schönen Körper, was ich gestern so gesehen habe. Aber lass uns das Thema nun abschließen.”In der folgenden Unterhaltung ging es dann nur noch um allgemeine Themen, bis die Männer zurückkamen.Gegen Nachmittag fuhren Frank und Saskia dann wieder nach Hause. Sie wurden von Franks Eltern herzlich verabschiedet und sie versprachen die beiden mal besuchen zu kommen.Auf der Rückfahrt erzählte Saskia von dem Gespräch mit seiner Mutter am Morgen. Frank war zuerst geschockt, dass sie es nun wusste, aber als Saskia dann weiter von ihrer Reaktion erzählte, war er beruhigt.Als sie zu Hause ankamen nutzten Sie noch das schöne Wetter aus und sprangen nackt in den Pool und tobten herum.So vergingen dann die Wochen und Monate. Mittlerweile wohnte Saskia schon ein Jahr bei ihm und sie liebten sich immer noch wie am ersten Tag. Auch der Sex war noch so gut und regelmäßig wie in den ersten Wochen.Als dann Saskias Geburtstag vor der Tür stand entschieden sich die zwei eine kleine Feier mit den Eltern zu machen. Es sollte gegrillt und getrunken werden. Franks Eltern würden dann bei ihnen übernachten, Platz war ja genug da.Als der Tag dann kam weckte Frank seine Liebste mit einem Frühstück im Bett. Er hatte mächtig aufgefahren, auch der Sekt fehlte nicht. Nach dem Frühstück vernaschte Saskia dann noch ihren Liebsten. Am Nachmittag traf dann der Besuch ein und es wurde Kaffee getrunken. Gegen Abend wurde der Grill angeheizt und das Fleisch aufgelegt. Frank hörte wie seine Mutter Saskia fragte „Was hast Du denn von Frank zum Geburtstag bekommen?”„Noch nichts, keine Ahnung was er vorhat.”Frank ging daraufhin ins Haus und kam mit einer kleinen Schachtel wieder. Er setzte sich neben Saskia und bat um Aufmerksamkeit. Alle schauten aufmerksam zu Frank.„Liebe Gäste, meine geliebte Saskia, ich wollte Dir dein Geschenk erst überreichen, wenn alle anwesend sind. Ich liebe dich immer noch wie am ersten Tag und ich kann mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Deshalb will ich dich fragen, ob du meine Frau werden willst.”Er kniete sich vor sie hin und öffnete die Schachtel, in der ein wunderschöner Ring zum Vorschein kam. Saskia schlug die Hände vor den Mund und konnte sich ein paar Tränen nicht verkneifen. Als sie sich ein wenig gefasst hatte sagte sie nur „Ja, ich will!”Frank nahm daraufhin den Ring und steckte ihn ihr an den Finger. Die Mütter hatten ebenfalls die Tränen in den Augen stehen und Franks Vater schüttete sich noch einen Whiskey ein. Dann wurden beide beglückwünscht und gefeiert. Alle wussten, dass es ´nur´ eine standesamtliche Hochzeit werden kann, aber das war egal. So wurde den ganzen Abend noch gefeiert.Abends im Bett nahm Saskia ihren Liebsten ganz sanft, passend zur Stimmung. Das Liebesspiel dauerte so ein wenig länger, aber beide fanden ihre Erfüllung.In den folgenden Wochen liefen dann die Vorbereitungen auf Hochtouren. Das Aufgebot wurde bestellt, Kleidung gekauft, Einladungen verschickt und eine passende Lokalität gesucht. In dieser Zeit bekam Frank seine Mutter so oft zu sehen, wie in den letzten Jahren zusammen nicht. Sie war sehr engagiert bei den Vorbereitungen, ein Indiz dass sie Saskia sehr mochte.Die Trauung auf dem Standesamt sollte nur im Familienkreis stattfinden, danach kamen dann die Freunde und Arbeitskollegen dazu. Es kannte ja so gut wie keiner von Denen das Geheimnis von Saskia und bei der Trauung hätten sie es mitbekommen.Der Tag der Trauung rückte immer näher. Frank war schon mit seinem Vater zum Standesamt gefahren. Saskia würde mit den Müttern nachkommen, Frank sollte das Kleid nicht im Vorfeld sehen.Frank und sein Vater standen bereits vor dem großen Schreibtisch der Standesbeamtin, als Saskia den Raum betrat. Frank stockte der Atem. Sie sah in dem weißen, schlichten Kleid wunderschön aus. Passend zum Kleid hatte sie auch noch Haarschmuck.Während der Trauung hielten sie sich an den Händen und bei dem Ja-Wort flossen bei den Eltern die Tränen, besonders bei Saskias Mutter. Sie hatte sich niemals träumen lassen, diesen Moment mit ihrer besonderen Tochter erleben zu dürfen.Als sie nach der Trauung den Raum verließen und vor das Standesamt traten, standen dort die Kollegen und Freunde der beiden und hatten ein paar Gläser Sekt vorbereitet, die nun verteilt wurden. Jeder gratulierte dem Brautpaar und wünschte ihnen alles Gute.Danach fuhren dann alle im Konvoi zu der angemieteten Lokalität, wo man als erstes bei Kaffee und Kuchen zusammen saß.Später gingen Saskia und Frank rum und setzten sich überall mal hin und unterhielten sich mit den Leuten. Die Zeit verging sehr schnell und so waren beide überrascht, als dann schon das Abendessen als Buffet angerichtet wurde. Alle waren von dem Essen begeistert.Nachdem dann alle Bäuche gefüllt waren, eröffnete das Brautpaar die Tanzfläche und viele machten regen Gebrauch davon. Zwischendurch wurden immer mal wieder kleinere Spiele mit dem Brautpaar gemacht.Doch auch der schönste Abend geht mal vorbei und so verabschiedeten sich die Gäste nach und nach. Als dann nur noch eine Hand voll da war, bereitete auch das Brautpaar seine Abreise vor.Saskia beugte sich zu Frank und flüsterte ihm ins Ohr: „So mein Schatz, dann wollen wir gleich mal den ehelichen Pflichten nach kommen. Ich werde dich bis zum Morgengrauen durchvögeln.”Frank lächelte und meinte „So gut wie Du auch vögeln kannst, aber so lange hältst Du nicht durch.”Saskia grinste, griff in ihre Handtasche und holte eine kleine silberne Dose heraus. Sie öffnete die Dose und entnahm ihr eine blaue Pille.Mit den Worten „Sei Dir da nicht so sicher” nahm sie die Pille und schluckte sie mit einem großen Schluck Wasser runter.„So, und nun geht es schnellstens nach Hause, sonst muss ich gleich hier über dich herfallen.” Mit diesen Worten zog sie einen überrascht schauenden Frank zu dem wartenden Auto.Als sie dann zu Hause ankamen, waren beide schon nackt, bevor sie im Schlafzimmer waren. In dieser Nacht ging es wirklich heiß her, so dass Frank am nächsten Tag Probleme hatte gerade zu sitzen. Saskia hatte ihn quasi wund gevögelt, aber beide waren glücklich und verliebt.

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