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Die Fotosession Teil 5Bei Birgit – Teil 2„Seid ihr endlich fertig“, rief Birgit. „Ich habe Hunger, ich will was essen“. Nackt gingen wir vier auf die Terrasse und machten uns über die mediterranen Köstlichkeiten, die Birgit gemacht hatte, her. In weiser Voraussicht hatte sie nur kalte Speisen zubereitet. Die Frauen tranken weiter ihren Rotwein, Gerd und ich machten uns noch ein Barock Dunkel auf. Ungezwungen gingen wir mit unserer Nacktheit um, als ob wir uns schon Jahre kennen würden.Birgit schielte immer wieder auf meinen Heinz, der langsam wieder zu Kräften kam und sich vorwitzig aufrichtete. Birgit ging in die Küche um noch etwas Brot zu holen, ich folgte ihr, weil ich mein Weltenburger ablassen musste. Als in an Birgit mit meinem Halbsteifen vorbei ging fasste sie schnell zu. „Das wollte ich schon die ganze Zeit machen.“ Sie nahm meinen Schwanz in beide Hände und wichste ihn gekonnt. Sie beugte sich herunter zu ihm und stülpte ihre Lippen über meine Eichel.Meine Hände nutzen die Gelegenheit und spielten mit ihren Titten. Als sie sich wieder aufrichtete nahm ich ihre Brustwarzen und saugte daran. Ihre Nippel waren lang und dick. Meine Hand suchte den Eingang ihrer Fotze. Ich wollte wissen wie Birgit schmeckt. Ich schob ihr zwei Finger in ihr Loch und sie stöhnte auf. Ich zog die Finger zurück und leckte sie ab. Sie schmeckte herrlich. Ich drückte ihr noch einen Kuss auf die Titten und verschwand im Bad.Nach dem Pissen duschte ich mich kurz ab und ging zu den anderen zurück. Birgit saß schon wieder auf ihrem Platz. Tina schaute mich fragend an. Ich warf ihr einen Kuss zu. Gerd kümmerte sich ausgiebig um den Parmaschinken. Später lag Tina auf einer breiten Liege in meinem Arm. Wir waren immer noch nackt und streichelten escort cebeci uns gegenseitig. Gerd döste vor sich hin und Birgit leckte seinen Schwanz, leider ohne großartigen Erfolg. Sie musste ihn wohl richtig entsaftet haben. Tina stand auf und nahm mich bei der Hand. „Komm, wir laufen etwas durch den Garten.“ Als wir ein paar Meter vom Haus entfernt waren fragte sie mich: „Hast du das vorhin ernst gemeint oder nur so gesagt?“ – „Was habe ich gesagt?“ – „Du hast mich Schatz genannt. War das Gewohnheit oder hast du das erst gemeint?“ – Ich nenne nicht jeden Frau meinen Schatz, glaube mir das. Wenn ich so etwas sage, meine ich es ernst. Und warum hast du mich Mein Liebling genannt?“ – Tina zuckte mit den Achseln. „Ich weiß es nicht.“„Was war mit Birgit“, wollte Tina wissen. – „Nichts Besonderes, wir haben nur ein bisschen gefummelt und geknutscht. Nichts Dramatisches.“ – „Hast du sie nicht vollgepisst?“, wollte Tina wissen. „Da steht sie nämlich drauf“. – „Ne, sie hat mich allein ins Bad gehen lassen.“ Tina schien zufrieden zu sein.Wir gingen schweigend weiter. Nach einiger Zeit blieben wir beiden dann stehen und küssten uns. Erst ganz vorsichtig, dann immer stürmischer. Tina presste ihre Titten an meinen Oberkörper. Ich fühlte ihre harten Nippel. Mein Heinz wurde größer und größer. „Kannst du schon wieder?“ – „Sprich mit Heinz“, schlug ich ihr vor. Sie ging in die Hocke, nahm meinen Heinz in beide Hände, streichelt ihn zweimal und fragte ganz unschuldig: „Heinz, mein Liebling, möchtest du mich noch einmal ficken?“ Heinz richtete sich zu seiner vollen Größe auf. „Ich glaube, das heißt ja“, übersetzte ich. Tina beugte sich an einen Baum. „Scheiß auf das Vorspiel. Fick mich von hinten, schnell escort çukurambar und fest.“ Ich stellte mich hinter Tina und fühlte ihre Möse. Sie war schon wieder klatschnass. Mein Schwanz fand schnell den Eingang und ich fickte Sie von hinten im Stehen. Ich streichelte ihre Brüste und kniff sie leicht in die Warzen. Sie stöhnte noch mehr. Meine Hand wanderte zu ihrem Arsch. Ich streichelte über ihr Po-Loch. Meinen Daumen rieb ich an ihre Pflaume. Ich steckte ihn noch zusätzlich zu meinem Schwanz in ihre Möse. Dann war er nass genug um damit in ihr Po-Loch einzudringen. Sie stöhnte laut auf als ich die erste Sperre überwunden hatte und meinen Daumen immer tiefer in ihren Darm einführte. Ich zog meinen Schwanz aus ihre Fotze und rieb den nassen Lümmel über ihre Kimme. „Sei vorsichtig, mein Liebling“ hauchte sie. – Möchtest du, dass ich dich in den Hintern ficke“? – „Alles was du willst“. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Rosette an und drang ganz vorsichtig in sie ein. Mit meiner Hand stimulierte ich ihren Kitzler. Ihr Arschloch war herrlich eng. Ich merkte schnell, dass ich es diesmal nicht lange aushalten würde. Zum Glück war Tina nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt. Nach kurzer Zeit merkte ich, dass sie kam. Ich beschäftigte mich intensiver mit ihrer Fotze und fickte sie schneller in den Hintern. „Spritz mir auf den Arsch“, stöhnte sie. Ich fickte sie weiter bis sie kam, zog dann meinen Schwanz aus ihren Hintern und verteilte die Ladung auf Rücken und Po.Ich hob das Leichtgewicht hoch auf meinen Arm und küsste sie heiß und innig. Im Garten war es dunkel geworden. Das Haus war aber gut zu sehen und so fanden wir unfallfrei zurück. Als wir zur Terrasse kamen, war es diesmal an escort demetevler uns, ein Pärchen beim ficken zuzusehen. Gerd lag auf dem Rücken und Birgit ritt ihn zu. Ihre großen Titten hüpften bei jedem Stoß. Gerd griff an ihre Titten und drehte an ihren Brustwarzen. Vor Geilheit heulte sie auf. Tina ging auf die beiden zu und rieb ihre Hand an Birgit Fotze. Ich bekam schon wieder einen Halbsteifen. Tina winkte mich zu sich und nahm meinen Schwanz in ihre andere Hand. „Willst Du ihn lutschen, Birgit“, fragte Tina. – „Ja gerne“. Tina führte meinen Schwanz an Birgits Mund, den sie auch gleich öffnete. Ihre Zunge bearbeitete meine Eichel. Sie verzog ihr Gesicht. Tina grinste. Das war ihre Art der Rache. Ich hatte Tina schließlich in ihren Arsch gefickt und meinen Heinz noch nicht wieder gewaschen. Während die beiden noch fickten küsste Tina Gerd auf den Mund und Birgit auf die Titten. Dann nahm sie mich an die Hand und ging mit mir, nackt wie wir waren, durch die Gärten in ihr Haus. Zwischenzeitlich leuchtete der Mond uns heim.Als wir bei Tina ankamen gingen wir direkt in den ersten Stock. Tina folgte mir auf mein Zimmer und ging mit mir ins Bad. Lang und ausgiebig wusch sie meinen Schwanz. Dabei grinste sie weiter. „Warum grinst du so“, fragte ich sie. – „Weil Birgit deinen Schwanz gelutscht hat, der vorher bei mir im Arsch steckte.“ Ich schaute sie verständnislos an. „Das war meine Rache. Wir haben ausgemacht, dass ich dich heute ganz allein für mich habe und sie sich um Gerd kümmern darf.“ Und dann hat sie ja unbedingt deinen Schwanz in der Küche lutschen müssen. Jetzt weiß sie auch wie mein Arsch schmeckt!“„Du bist ein böses Mädchen“, lachte ich und nahm sie fest in meinen Arm. „Schläfst du heute bei mir“. – „Ja, ich bleibe die ganze Nacht bei dir und Gerd bleibt drüben bei Birgit. Tina ging noch mal in ihr Schlafzimmer und zog sich ein atemberaubendes Negligee an. Ich ging daraufhin zu meinem Koffer und holte meine Boxershort.Wir löschten das Licht und kuschelten uns aneinander. Ich habe selten so gut geschlafen.

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