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Hamburg, Teil 2 Wahre Geschichte von NewdyTeaHamburg, Teil 2 Die Woche verging, wir hatten wieder oft zusammen gechattet und den vergangenen Sonntag Revue passieren lassen. Die Einladung zu weiteren Fotos liess mich nicht los, und so hatte ich unter der Woche bereits meine Nachbarin um Versorgung der Katzen am Wochenende gebeten. Sonntag würde die Familie zurück kommen, also wollte ich unbedingt vorher noch einmal nach Hamburg! Schliesslich hatten wir uns für Freitag verabredet, diesmal aber incl. Übernachtung. Zu meiner großen Freude hatten Michael und Stefanie so viel Vertrauen zu mir gefasst, dass sie mir ihr Gästezimmer zur Verfügung gestellt hatten, so konnte ich mir die Kosten für das Hotel sparen.Da beide am Freitag arbeiten mussten, hatten wir die Ankunft für den Nachmittag eingeplant, Abends würden wir zusammen Grillen und dann am Samstag früh zu weiteren Fotoaufnahmen aufbrechen. Ursprünglich gedachte ich auch passend los zufahren, war dann aber bereits um 6Uhr morgens auf der Bahn in Richtung Norden. Lieber früher als zu Spät dachte ich mir und war mir sicher, für den Fall viel zu früh zu sein, die Zeit schon sinnvoll nutzen zu können.In fröhlicher Erwartung zockelte ich gemütlich über A45, A1, A2, schliesslich dann die A7 dem Ziel entgegen, ich hatte ja Zeit genug und konnte die Fahrt stressfrei geniessen. Gegen 11 Uhr zeigte mein Navi die Ankunftszeit für kurz vor Zwölf. Das bedeutete, ich hätte noch gut 4,5 Stunden in Hamburg, bis Michael als Erster Feierabend hätte. Ich war gerade im Gebiet Lüneburger Heide, als mir die Idee in den Sinn stieß. Da gab es doch irgendwo in der Heide diesen Naturistenweg, von dem ich gelesen hatte. Ich googelte und siehe da. schon zwei Ausfahrten weiter müsste ich raus. Ich hatte eigentlich erwartet, dass ich ein gutes Stück hätte zurück fahren müssen, aber es passte.So fuhr ich von der Autobahn ab, ließ mich von der Stimme aus dem Navi zum angestrebten Ziel leiten. Was ich nicht erwartet hatte, es gab auf dem Weg dorthin keine Tankstelle, kein Geschäft hatte ich gesehen, dafür aber gefühlte 2000 Pferdehöfe mit dem Angebot zur Heidekutschfahrt. Wo kaufen die nur ihre Lebensmittel dachte ich bei mir, zumal, die Strasse war durchaus gut ausgebaut und auch ziemlich verkehrsreich. Also nicht unbedingt so, dass sich nur verirrte Menschen dort bewegen würden. Obwohl ich hätte abbiegen sollen, fuhr ich also weiter, schliesslich würde ich noch etwas Wasser für die bevorstehende Wanderung benötigen. Nach einigen km fand sich dann endlich ein EDEKA-Markt, und ich konnte mich versorgen.Das Ziel dagegen lag tatsächlich – erwartungsgemäß – eher abgelegen, die letzten km waren für Begegnungsverkehr nur bedingt geeignet. Schliesslich illegal bahis erreichte ich den Parkplatz des ausgewiesenen Nacktwanderweges. Es standen nur wenige Autos dort, der PP lag direkt an der Zufahrtsstraße, die von hier ab noch wieter führte. Ich packte meinen Rucksack und marschierte los. Der Weg ist sowohl für nackte, als auch bekleidete Wanderer ausgeschrieben, ich blieb also zunächst mal bekleidet. Nach wenigen hundert Metern entschied ich mich dann, die Kleidung abzulegen, verstaute Hemd und Shorts im Rucksack. Ich genoß die Sonne auf der Haut, die Freiheit nackt zu sein. Und endlich einmal ohne das Gefühl, etwas unanständiges zu tun, wenn ich sonst nackt durch den Wald spazierte.Zu meiner Enttäuschung stellte ich fest, das der Weg nur schwach, sehr schwach besucht war. Naja, genau genommen ging ich letztlich etwa 9 der beschriebenen 10 Kilometer, ohne auch nur einer einzigen Menschenseele zu begegnen. Wäre sicherlich schön gewesen, wenn man gleichgesinnte getroffen und ein Stück zusammen gelaufen wäre. Andererseits genoß ich aber auch die Ruhe und Entspannung, die die Natur mir bot. Das einzige, was ich als störend empfand war die Tatsache, dass erst nach geschätzten 6km die erste von schliesslich 3 gezählten Ruhebänken auftauchte. Bis dahin gab es keine richtige Sitzgelegenheit, hier müsste dringend nachgebessert werden.Gegen Ende der Runde, nach gut eineinhalb Stunden, begegneten mir dann die ersten einzelnen Nacktwanderer. Allesamt Herren in gehobenem Alter, nunja, da bin ich ja mittlerweile selbst angekommen. Belustigend fand ich, dass zweie der Herren regelrecht verschämt zur Seite blickten und kaum einen Gruß fertig brachten. Nun, wenn ich mich für meine Nacktheit schäme, dann gehe ich so einen Weg doch besser gar nicht erst. Aber egel, wie gesagt, ich fands witzig.Zurück auf dem Parkplatz, den ich nun nackt beschritt, setzte ich mich auf die dortige Bank und konnte noch zwei weitere Herren beim umziehen beobachten. Zwei Jugendliche auf ihren Mofarollern knatterten auf der Strasse johlend und hupend vorbei. Jungs, ihr werdet vielleicht auch mal reifer und könnt eine solche Wanderung geniessen.Es war jetzt kurz nach zwei, ich ging ans Auto und legte die Kleidung wieder an. Das Navi zeigt etwas über eine Stunde bis zur Zielankunft, also konnte ich ganz gelassen weiterfahren. Dachte ich, bis ich dann, zurück auf der Autobahn, nach 20 Kilometern in den Stau kam. Schliesslich wurde es halb 5, als ich mich mit Michael wie zuletzt beim Bäcker traf. So, wie am vergangenen Sonntag nachmittag, hatte ich den Freitagsverkehr unterschätzt.Wir begrüssten uns und fuhren dann gemeinsam zum Haus der beiden. Stefanie würde erst später heimkommen, und Michael wollte illegal bahis siteleri noch ein paar Kleinigkeiten im neu gestaltetenWintergarten montieren. So verging die Zeit, und nach Stefanies Ankunft wurde der Grill angeheitzt und wir verbrachten einen gemütlichen Abend.Am nächsten Morgen ging es dann los zum ersten Shooting. Wir fuhren an eine Stelle zwischen zwei Autobahnen, verbunden durch einen abgesperrten Versorgungsweg für die Straßenmeisterei, die auch hier ein Lagerhaus stehen hatte. Dieses wählten wir für die ersten Bilder. Während Stefanie sich fertig machte für die Fotos zog ich mich aus und begann zu posieren, Michael machte wieder schöne Bilder. Rund um das Gebäude, vollständig mit Grafitti versehen, machten wir verschiedene Bilder. Angrenzend daran lag eine Wiese zur Autobahn hin, die mit Findlingen vom geteerten Weg abgegrenzt war. Dort waren die Aufnahmen besonders spannend, denn, würde einer der Fahrzeuginsassen zufällig den Blick nach rechts werfen, könnte er mich dort sehen. Auch wenn dies erst auf den letzten Metern im vorbeifahren erkennbar würde, war es eine prickelnde Situation.Stefanie war mittlerweile fertig um- bzw. ausgezogen, jetzt begannen die Aufnahmen mit ihr. Ich blieb nackt und genoss das Zuschauen. Letztlich brachte ich mich ein wenig ein, als ich mich an der Hausecke wie ein Spanner versteckte und verstohlen um die Ecke lugte. Michael fand das prima und machte entsprechende Fotos. Ich fand es wieder sehr aufregend, wie schön, natürlich und doch sehr sexy und aufreizend Stefanie mit der Kamera zu spielen wusste.Wir zogen uns wieder an und gingen ein Stück vor bis zu einem großen Findling. Stefanie liess wieder die Hüllen fallen und ließ sich auf den Stein helfen. Sie hatte eine Sprühflasche mit Wasser mitgebracht, welche icch nun nutzen, und ihre Brüste damit besprühen durfte. Michael schoss Fotos, wie der Sprühnebel sich auf Stefanies Haut niederschlug, die kühle Feuchte ihre Nippel zum stehen brachten, wie die Tropfen von ihrer Brust hinabfielen. Auf manchen Bildern blieb meine Hand mit der Sprühflache zu sehen, das gefiel mir ausgesprochen gut. Als wir schliesslich zurück zum Auto gingen, zeigte mir Stefanie noch eine Stelle, wo sie zuletzt hinter der Leitplanke posiert hatte und zum Teil sogar den vorbeifahrenden gewinkt hatte. Zu meinem späteren Bedauern lehnte ich ihren Vorschlag ab, es ihr doch gleich zu tun. Ich hätte auf sie hören sollen…Wir fuhren ein gutes Stück aus Hamburg heraus nach Bad Segeberg, hier wollten wir noch einen stillgelegten, mittlerweile zum Naturschutzgebiet erklärten Truppenübungsplatz aufsuchen. Zunächst gingen wir aber im Möbelhaus noch einen Kaffee trinken. Es gab hier durchaus nette canlı bahis siteleri Präsentationen, die wir für Bilder hätten nutzen können, aber leider waren wir ja nicht allein im Geschäft.So zogen wir dann Richtung Truppenübungsplatz.Ein Stückchen gegangen fand Stefanie eine nette Location für erste Bilder, es war mir wieder eine Freude, sie dabei zu beobachten. Eine tolle Frau! Sie war einige Schritte vom Weg ab in die Heidelandschaft gegangen und Michael fotografierte, wie sie sich auf einem Hügel dort präsentierte. Schliesslich waren die Fotos im Kasten, die beiden wollten weiter zu einem Hochsitz auf dem Gelände. Ich fand es aber angebracht, auch noch ein paar Aufnahmen von mir hier zu machen. Direkt am Wegesrand lagen zwei Findlinge neben einem Baum, das gefiel mir und ich stellte mich nackt dem Fotografen. Ein Radfahrer kam den Weg hinab, Michael wies mich darauf hin, aber was sollte ich groß tun. Ich blieb einfach nackt sitzen und wir amüsierten uns über die staunenden Augen des Radlers. Leider war diese Situation nicht auf den Fotos festgehalten. Nach weiteren Bildern zog ich mich dann wieder an, obwohl ich genaugenommen am Liebsten nackt weitergegangen wäre. Auf dem Weg zum Hochsitz kam uns ein älteres Paar nebst Begleiterin entgegen, diese waren zeitgleich mit uns am Parkplatz eingetroffen, hatten aber die umgekehrte Wegesrichtung eingeschlagen. Es hätte mich schon gereizt zu wissen, wie sie auf einen nackten Spaziergänger neben den angezogenen Freunden reagiert hätten. Ich denke, die drei Herrschaften wären positiv überrascht gewesen. Im gleichen Moment kam auch der Radler von vorher wieder dazu, wäre wirklich lustig gewesen.Am Hochsitz angekommen zog ich mich rasch aus, Michael tat sein Werk. Stefanie tat mir parallel gleich und ging dann weit in die Landschaft hinein, wo Michael sich dann ihr zuwandte. Schliesslich freute ich mich sehr, dass sie mich nun zu sich hinunter winkte, um gemeinsame Bilder zu machen. Hatte ich die Woche zuvor noch schüchtern gefragt, ob ich mit aufs Bild dürfe, war sie es nun, die meinen Einsatz forderte. Dies freute mich ungemein. Wieder zurück am Hochsitz machten wir erneut einige Bilder mit der Sprühflasche. Ich bedauere noch jetzt, dass ich nicht darum bat, das Gleiche auch bei mir zu tun, hätte vielleicht auch gute Fotos ergeben.Als wir dann schliesslich zum Wagen zurückgingen, fanden wir noch einige schöne Stellen, die man für kommende Treffen noch einmal nutzen könnte. Da wir zwischendurch ein Fahrzeuggesehen hatten -wie sich zeigte der Revierförster- sahen wir für den Moment davon ab. Wir trafen ihn dann auch tatsächlich noch an, führten eine nette Unterhaltung und gingen dann zurück zum Auto.Leider war es dann auch schon Zeit für mich, den Heimweg anzutreten. Ein schönes Wochenende mit neuen Freunden ging zu Ende.Wir drei sind uns aber einig, das im kommenden Sommer zu wiederholen. Vielleicht, wenn es die Zeit zulässt, werden wir das auch tun.

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