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Anal

Neue Ereignisse werfen ihren Schatten voraus…Seit unserer Motorradtour waren bereits Wochen vergangen und Tom war wie vom Erdboden verschluckt. Keine Nachricht, kein Anruf – nichts. Und ich? Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an seinen Schwanz. Dann schließlich die heißersehnte Nachricht. Mit zitternden Händen öffnete ich die Nachricht auf meinem Handy: „Morgen 17h an der alten Forsthütte im Buchenwäldchen. Sei Pünktlich.“ Ich grinste übers ganze Gesicht. Am nächsten Tag stieg ich frisch geduscht und rasiert auf mein Motorrad und für zum angegebenen Treffpunkt… Zwischen meinen Beinen wurde es schon während der Fahrt mehr als feucht und mein Kitzler klopfte regelrecht an meine Hose. Toms Motorrad stand bereits vor der Hütte. Ich nahm meinen Helm ab, hängte ihn über den rechten Außenspiegel und stieg vom Motorrad ab. Dreimal klopfte ich an die Tür. „Auch schon da? Du bist 10 min zu spät. Los rein!“, herrschte er mich an. „Was ist? Hose aus! Du bist doch hier, um gefickt zu werden, oder nicht?“ Ich nickte nur mit dem Kopf und zog schnell meine Hose aus. Tom griff mit seiner Hand an meine Spalte, mit dem Mittelfinger teilte er sie, glitt zwischen die Schamlippen, schob dann seinen Finger tief in meine Fotze und begann mich zu fingern. „Du cebeci escort bist wirklich eine geile Sau! So was verficktes, wie dich, hab ich noch nie erlebt. Los, zieh dich ganz aus.“ Damit zog er seinen Finger aus der nassen Fotze. Seinen verschmierten Finger wischte er an meinem Bauch und Brust ab… Meine Klamotten räumte er in einen Spind, denn die bräuchte ich in den nächsten Stunden ja nicht. Den Spind schloss er ab. „Los komm, hier geht’s rein…“ Er gab mir einen Schubs durch eine Tür und ich musste erstmal tief Luft holen, denn mit dem, was ich hier sah, hatte ich nicht gerechnet. In der Mitte des Raumes stand ein Metallbett. An den Pfosten waren Ketten befestigt. Über dem Kopfende des Bettes war ein Regal angebracht mit diversen Dildos. Gegenüber des Bettes fanden sich ebenfalls Haken und Regale mit den verschiedensten Dingen… Knebel, Halsbänder, Ledermanschetten für Hände und Füsse, Peitschen, Seile… Auf demTisch in der Ecke des Raumes lag irgendwas Schwarzes. Doch als ich genauer hinschaute wurde meine Aufmerksamkeit auf etwas anderes gerichtet… Da waren Geräusche, Motorengeräusche. Es kam jemand. Und sie hielten genau vor der Hütte. Stimmen ertönten. Und diese Stimmen kannte ich gut. Das waren Peter, Carsten, Frank und Heinz von unserer Motorradgruppe. Alle um die Mitte 50, vulgär und grob. Ich mochte sie nicht. Was wollten die hier? Dann sah ich Toms breites Grinsen. „Nein, das ist nicht dein Ernst!“… Tom kam langsam näher, packte mich am Kinn: „Oh doch…Ich hatte dir gesagt, du wirst jetzt öfter gefickt werden.“ Im selben Moment ging die Tür auf. „Ich glaubs ja nicht! Hahahah! Das Schwein hat tatsächlich ne Pussy!!“ Schon klatschte eine Hand auf meinen Arsch. Ich zuckte und die Jungs lachten. Wieder klatsche die Hand auf meinen Arsch. Der Schlag war fest und ich stöhnte auf. Tom kam auf mich zu und zog mir etwas gummiartiges über den Kopf. „Die Gummimaske wirst du jetzt die ganze Zeit tragen, dazu dieses Halsband… Du wirst unsere Schwänze lutschen wenn wir das wollen und du wirst deine Löcher bereitstellen. Du wirst das machen, was wir wollen, ist das klar?“ Die Maske saß, Tom nahm ein breites Halsband mit Nieten vom Regal und legte es mir an. „Jetzt beug dich über den Tisch. Das passiert, wenn man nicht abwarten kann..“ Damit griff er zu einer Peitsche, die im gleichen Moment auf meinen Arsch niedersauste. Tom holte erneut aus und ließ sie auf meinem Rücken tanzen. Ich zuckte und schrie auf. „Heinz, sorg dafür, dass die Sau ruhig ist.“ Einen kurzen Moment später drückte mir Heinz einen Ballknebel in den Mund, den er fest hinter meinem Nacken verschloss. „Ihr könnt schon mal eure Schwänze rausholen, ich bin hier gleich fertig, dann kann die Sau lutschen.“ Die Peitsche klatschte noch zehnmal abwechselnd auf Arsch und Rücken, dann hing Tom sie weg, entfernte meinen Knebel und schubste mich zu den Jungs, die bereits ihre Schwänze mit der Hand bearbeiteten. Carsten griff mir an die Fotze. „Die Sau steht wohl auf diese Behandlung… die Fotze ist klitschnass.“ Er drückte mich auf die Knie und schob mir seinen Schwanz in den Mund. „Los, lutsch schon.“… Abschwechselnd drückten sie mir ihre Schwänze in die Fickfresse. Sabber lief mir aus den Mundwinkeln. Meine Fotze wurde grob abgegriffen. Ihre Hände waren überall. Dann gab mir Heinz einen Stoß, ich fiel nach vorne auf alle viere und kurze Zeit später hatte ich seinen Schwanz in der Fotze. Er stieß hart zu, und klatschte immer wieder mit seiner Hand auf meinen eh schon roten Hintern. Während er mich fickte, drückten mir die anderen drei abwechselnd ihre Schwänze ins Maul. Und Tom? … Tom filmte das alles mit einem breiten Grinsen. „Ja du Wildsau,…so muss man dich behandeln! Du bist zum Ficken da, sonst nichts… und das soll jeder sehen!“… Ich wollte gerade protestieren, aber schon hatte ich wieder einen Schwanz im Mund….. Fortsetzung folgt…

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